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Alle Gedichte © Andreas Schomburg.
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Liebe

Joh 15,13
Größere Liebe hat niemand, als diese, daß jemand sein Leben läßt für seine Freunde.

Röm 5,8
Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, daß Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.

Röm 13,10
Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe die Summe des Gesetzes.

1 Kor 13,2
Und wenn ich Prophezeiung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts.

1 Kor 13,13
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

Kol 3,14
Zu diesem allen aber ziehet die Liebe an, welche das Band der Vollkommenheit ist.

1 Joh 2,5
Wer aber irgend sein Wort hält, in diesem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran wissen wir, daß wir in ihm sind.

1 Joh 4,16-17
Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.
Hierin ist die Liebe mit uns vollendet worden, damit wir Freimütigkeit haben an dem Tage des Gerichts, daß, gleichwie er ist, auch wir sind in dieser Welt.

Was soll ich noch groß über die Liebe sagen?
Das meiste habe ich schon in den Bibelversen zusammen getragen.
Und wenn du eine Stelle vermisst, so bitte ich dich keine Zeit zu verlieren.
Nimm die Bibel zu Hand, um das Wort Gottes selbst zu studieren.
So erkennst du bald, was die ganze Bibel auch ist.
Ein Liebesbrief von Gott für jeden Christ.

Denn so sehr hat Gott die Menschen geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn für sie gab.
Alle, die an ihn glauben, dürfen ewiges Leben haben.
Gottes Sohn ist auferstanden, leer ist nun sein Grab.

Und nichts kann einen Glaubenden scheiden von Christi Liebe,
auf das diese Liebe ewig in uns bliebe.
Der Vollendung Liebe ist Jesu Wort zu halten,
dahin will Jesu jeden Glaubenden umgestalten.

So wisse, Liebe ist Gottes Wesen.
Das war immer schon so gewesen.

Hoffnung

Röm 8,24
Denn in Hoffnung sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die gesehen wird,
ist keine Hoffnung; denn was einer sieht, was hofft er es auch?

Gal 5,5
Denn wir erwarten durch den Geist aus Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit.


Denn wir erwarten durch den Geist aus Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit.
Das wir leben in Ewigkeit in Herrlichkeit.
Diese können wir jetzt noch nicht sehen.
Doch wir dürfen mit Hoffnung voran gehen.

In Hoffnung wurden wir errettet,
vorher waren wir fest an das Verderben gekettet.
In Hoffnung können wir schwere Zeiten bestehen,
da wir wissen, an welcher Hand wir gehen.

Die Hoffnung wäre sinnlos, wenn wir uns selbst betrügen,
doch Gott sei Dank kann Gott nicht lügen.

Die Hoffnung erschien in Jesus, unserem Herrn.
Diese Hoffnung zu bewahren, ist, was ich täglich lern.

Hoffnung ist eng verbunden mit Glauben.
Die Hoffnung auf Jesus kann mir niemand mehr rauben.

Glaube

Röm 5,1-2
Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus,
durch welchen wir mittelst des Glaubens auch Zugang haben zu dieser Gnade, in welcher wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes.

Heb 11,1
Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.

Wer kann sich schon erlauben,
nicht an Jesus Christus zu glauben?
Dieser ist, wie ihr wisst,
mit Sicherheit kein Christ.
Doch Christen haben diesen Glauben,
so kann sie nichts mehr aus der Hand Gottes rauben.

Durch Glauben haben wir mit Gott Frieden,
ansonsten sind wir von ihm geschieden.
Durch Glauben dürfen wir auch Hoffnung haben.
Wir dürfen einst die Herrlichkeit Gottes sehen.
Gott segnet uns schon auf Erden mit seinen Gaben,
dass dürfen wir glauben, auch wenn wir das nicht verstehen.

Durch Glauben können wir Gott nahen,
der Glaubende darf Rettung erfahren.
Im Glauben verwirklicht sich, was man hofft und doch nicht sieht.
Durch Glauben gar manch Wunder geschieht.
Durch Glauben an Christus findet Rettung statt.
Danke, dass mir jemand das Evangelium weitergesagt hat.

Ewiges Leben wurde uns geschenkt aus Gnaden

Röm 5,20b-21
Wo aber die Sünde überströmend geworden, ist die Gnade noch überschwenglicher geworden,
auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat im Tode, also auch die Gnade herrsche
durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesum Christum, unseren Herrn.

Ewiges Leben wurde uns geschenkt aus Gnaden.
Sie herrsche durch Gerechtigkeit durch unseren Herrn.
Ohne Annahme derselben erleidest du größten Schaden.
Und Jesus möchte die Gemeinschaft mit uns doch so gern.

Gnade kann nur derjenige geben,
der das Recht zur Gnade hat.
Nur Jesus schenkt uns ewiges Leben,
weil er für uns die Schuld getragen hat.

Gnade brauchen wir Menschen alle
und wir finden sie bei Jesus Christ.
Geboren wurde er als Mensch in einem Stalle.
Gott sei Dank, er auf Erden gekommen ist.

Doch dort ist er nicht geblieben,
herrscht nun auf Gottes Thron.
Zu ihm wollen alle, die ihn lieben.
Gepriesen sei Jesus Christus, Gottes Sohn.

Ist das Licht für dich Leuchte oder Gericht?

Joh 3, 19-21
Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Denn jeder, der Arges tut, haßt das Licht und kommt nicht zu dem Lichte, auf daß seine Werke nicht bloßgestellt werden;
wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Lichte, auf daß seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott gewirkt sind.

Ist das Licht für dich Leuchte oder Gericht?
Kommst du zu dem Lichte oder tust du das nicht?
Liebst du die Finsternis mehr als das Licht?
Sitzt du zu Jesus Füßen oder schlägst du ihm ins Gesicht?

Was tust du für Werke auf Erden?
Hast du Angst, dass sie bloßgestellt werden?
Oder tust du Werke geziemend gemäß eines Gottes Kind?
Sie sollen offenbar werden, weil sie in Gott gewirkt sind?

Jesus ist als Licht in die Welt gekommen,
jedem der an ihn glaubt, hat er die Schuld abgenommen,
damit wir nicht in der Finsternis bleiben.
Jesus will die Finsternis vertreiben.

Und auch darum bist du Christ,
weil in dir das Lichte ist.
Dies soll Leuchte für andere Menschen sein.
Noch andere Menschen sollen in das Himmelreich hinein.

Dieses hat uns der Herr Jesus aufgeschlossen aus Gnade allein.
Dank seiner Barmherzigkeit dürfen Menschen Kinder Gottes sein.

Einst auf dem Hügel Golgatha

Luk 23, 32-33 und 39-43
Es wurden aber auch zwei andere hingeführt, Übeltäter, um mit ihm hingerichtet zu werden.
Und als sie an den Ort kamen, der Schädelstätte genannt wird,
kreuzigten sie daselbst ihn und die Übeltäter, den einen zur Rechten, den anderen zur Linken.
Einer aber der gehenkten Übeltäter lästerte ihn und sagte: Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns!
Der andere aber antwortete und strafte ihn und sprach: Auch du fürchtest Gott nicht, da du in demselben Gericht bist?
Und wir zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeziemendes getan.
Und er sprach zu Jesu: Gedenke meiner, (Herr) wenn du in deinem Reiche kommst!
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.

Einst auf dem Hügel Golgatha standen deren Kreuze drei,
für Jesus eins und für die beiden Verbrecher deren zwei.

Ein Verbrecher lästerte Jesum und sprach ihm ins Gesicht:
Als Christus musst du uns doch retten, doch Jesus antwortete nicht.

Der Zweite erkannte seine eigene Schuld
und wandte sich an den Mann am Kreuze in der Mitte:
Gedenke meiner Herr, wenn du in deinem Reiche kommst.
Und Jesus erfüllte seine Bitte.

Und war diese Bitte vom Anspruch nur klein,
sieh, was Jesus daraus macht.
Er sprach: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
Der Schächer wird in den Himmel gebracht.

So darfst auch du dich an Jesus wenden.
Und dein Leben wird nicht mit dem Tode enden.

Alle ihr Mühseligen und Beladenen

Mat 11,28-30
Kommet her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen,
und ich werde euch Ruhe geben.
Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir,
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig,
und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;
denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Alle ihr Mühseligen und Beladenen; kommet her zu mir.
Es gibt nur Jesus, der so spricht zu dir.
Auch wenn viele Menschen nach Frieden streben,
nur er kann wirklich Ruhe geben.

Er spricht: Lernet von mir, aber erst einmal nehmet auf euch mein Joch.
Du fragst dich jetzt vielleicht, wozu das noch?
Jesus will uns nicht damit quälen,
ganz im Gegenteil, er möchte Ruhe für unsere Seelen.

Er beschreibt sich selbst als sanftmütig und demütig von Herzen.
Wegen unserer Sünden erlitt er unsägliche Schmerzen
Sein Joch ist sanft und seine Last ist leicht.
Ihm hat man am Kreuz Essig dargereicht.

Viele haben dort über ihn gespottet, haben sich schuldig gemacht.
Er trug all unsere Schuld, bis er ausrief: Es ist vollbracht.
Durch seinen Tod hat er den überwunden, der hat des Todes Macht.
Und er ist auferstanden, hat uns damit die Hoffnung auf ewiges Leben gebracht.

Er ist unser Fürsprecher auf Gottes Thron.
Gepriesen sei Jesus, Gottes Sohn.

Er hat uns gerettet aus dem Verlorensein,
daran denken wir jetzt beim Brechen des Brotes und Trinken des Wein.
Und wenn wir trinken aus dem Kelche gleich,
dann wissen wir, dass wir bald mit ihm trinken in seines Vaters Reich.

Erkauft worden sind wir mit kostbarem Blut

1.Pet 1,18-21
indem ihr wisset, daß ihr nicht mit verweslichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen,
von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blute Christi,
als eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken; welcher zwar zuvorerkannt ist vor Grundlegung der Welt,
aber geoffenbart worden am Ende der Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn glaubet an Gott,
der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, auf daß euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott sei.

Erkauft worden sind wir mit kostbarem Blut,
dass gibt uns Mut
zu glauben und hoffen auf Gott.

Erkauft worden sind wir von einem Lamme ohne Flecken,
deshalb sollen wir uns zu ihm strecken,
der sein Leben gab für uns.

Jesus musste unsertwillen alles erleiden,
damit wollte er vermeiden,
dass wir gehen in den ewigen Tod.

Jesus hat gesprochen: Es ist vollbracht.
Damit hat er jedem klar gemacht,
dass er errungen den Sieg.

Er wurde von Gott aus den Toten auferweckt,
damit hat er bezweckt,
dass wir auch Glaube und Hoffnung auf das ewige Leben haben.

Jesus hat eingesetzt das Mahl,
damit bezeugen wir jedes mal,
dass wir an Jesum gedenken, der alles für uns getan.

So lasst uns Brechen das Brot und Trinken den Wein,
er kommt bald, bald werden wir bei ihm sein.

Wir dürfen immer wieder daran denken

Joh 15,1-2
Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt,
die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, auf daß sie mehr Frucht bringe.

Wir dürfen immer wieder daran denken,
Gott will allen Menschen ewiges Leben schenken.
Und das haben wir erkannt,
darum hat er seinen eingeborenen Sohn gesandt.

Darin liegt Segen,
Gemeinschaft mit Jesus zu pflegen.
Um diese Gemeinschaft zu pflegen, musst du sie erst haben.
Deswegen ist Jesus gestorben und auferstanden, nicht nur begraben.

Jesus ist der wahre Weinstock, wir sind die Reben.
Wir können nur Frucht bringen, wenn wir mit ihm gemeinsam leben.
Lass die Verbindung zum Weinstock ungestört sein
und deinen geistigen Früchte werden gut sein.

Die Früchte des Weinstocks erkennst du an Jesus Wesen.
Du kannst sie in der Bibel nachlesen.
Willst du den Willen Gottes erkennen?
So darfst du nicht aus der Gemeinschaft mit Jesus weg rennen.

So wandle im Geiste und nicht im Fleisch.
Werde Jesus ähnlicher und nicht dieser Welt gleich.
Erhaltet euch selbst in Gottes Liebe,
auf dass die Liebe ewig in euch bliebe.

Noch eine Warnung sprech ich zum Schluss aus.
Lasst keine Götzen in euer Herzenshaus.
Es ist besser, ihr wandelt im Licht,
in der Finsternis erkennt ihr die Wahrheit nicht.

Willst du Jesus in der Fülle begegnen

Willst du Jesus in der Fülle begegnen,
so halte ihn nicht ab, dich zu segnen.
Seine Liebe gilt allen Kindern Gottes gleich.
Egal, ob Mann oder Frau, ob arm oder reich.

Jesus selbst ebnet dir die Pfade,
diese sind weder krumm noch schief,
sondern sie verlaufen gerade.
Jesus dich auf diesem Pfade berief.

Damit du kannst diesen Weg laufen,
musste er dich teuer erkaufen.

Es bedeutet Jesus viel,
wenn du kennst sowohl Weg als auch Ziel.
Er ist der Weg, hat Jesus selbst gesagt.
Er führt zum Vater, hast du ihn ehrlich gefragt.

Denn Jesus ist auch die Wahrheit in Person.
Er kann weder sich selbst verleugnen noch lügen.
Ich bin die Wahrheit sprach Gottes Sohn.
Es ist der Fürst der Welt, der will dich betrügen.

So schaue auf das Licht der Welt,
dass diese Welt erhellt.
Strebe hin zum Geber des Lebens,
so lebst du nicht vergebens.

Und ich glaub, dass weißt du schon.
Jesus ist Weg und Wahrheit und Leben in einer Person.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben

Joh 14,6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Das sagte Jesus vor zweitausend Jahren schon.
Er ist Schöpfer, er kann Leben geben.
Er ist Weg, Wahrheit und Leben in einer Person.

Das sollen wir als Christen verstehen.
Jesus nicht nach dem Fleische sehen.
Denn Gott ist Geist
und wir sollen Jesus göttliche Macht erkennen.
Er ist es, der uns Beistand verheißt.
Durch ihn können wir uns von unseren Sünden trennen.

Auch unsere Geschwister sollen wir nicht im Fleische sehen,
sondern wie sie ihren Weg mit Jesus gehen.
Der Herr Jesus ist auch der Weg
und er bereitet uns auch eine Stätte.
Verirre ich mich,
gibt es keinen, den ich dann lieber an meiner Hand hätte.

Jesus ist auch die Wahrheit
und die Wahrheit er auch spricht.
Er spricht es in aller Klarheit:
Werde vom neuen geboren oder empfang das Gericht.

Jesus tiefer erkennen,
geleitet durch den Heiligen Geist,
ihn immer besser kennen,
der mir den Wege weist.

Diese Erkenntnis verändert und nun hast du auch Licht.
So folge dem Herrn in Liebe, alles andere nützt dir nicht.

Geschlachtet wurde Gottes Lamm

Off 5,6a + 9
Und ich sah inmitten des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten ein Lamm stehen wie geschlachtet
Und sie singen ein neues Lied: Du bist würdig, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du bist geschlachtet worden und hast für Gott erkauft, durch dein Blut, aus jedem Stamm und Sprache und Volk und Nation

Geschlachtet wurde Gottes Lamm,
um zu erkaufen Menschen aus jedem Stamm.
Dafür hat das Lamm sein Leben gegeben,
damit wir in Ewigkeit leben.
Geflossen ist dafür sein Blut auf die Erde,
damit jeder Mensch, der will, errettet werde.

Wir wollen dies beim Brechen des Brotes und Trinken des Weins gedenken,
wir gedenken seines Geopfertwerdens, wollen den Blick aber auch nach oben lenken.
Denn dort sitzt er nun zur Rechten des Vaters auf dem Thron,
auferstanden und aufgefahren in dem Himmel ist Gottes Sohn.
Und das ist die Hoffnung für einen Christ.
Das Jesus kommt, um uns zu holen, dass dann die Entrückung ist.

Solange noch der Ruf erschallt:
Herr Jesus, komm du bald.

Wenn du es hören möchtest

Luk 10,35
Und am folgenden Morgen (als er fortreiste) zog er zwei Denare heraus
und gab sie dem Wirt und sprach (zu ihm): Trage Sorge für ihn;
und was irgend du noch dazu verwenden wirst, werde ich dir bezahlen,
wenn ich zurückkomme.

Wenn du es hören möchtest, sag ich es dir immer wieder.
Christus ist Haupt, wir sind seines Leibes Glieder.
Die Gemeinde aus vielen Gliedern besteht,
sehr verschieden können Kinder Gottes sein.
Doch bitt ich dich, der in eine Gemeinde geht,
bring dich mit deinen dir gegebenen Gaben ein.

Veränderung brauchen wir, um einen Dienst zu verrichten.
Gott will uns herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde und Langmut anziehen.
Der Feind würde uns am liebsten vernichten.
Doch gebrauchen wir recht unsere ganze Waffenrüstung, muss er fliehen.

Aber auch in der Gemeinde lauert vielleicht Gefahr.
Es können Wölfe hereinkommen oder sind schon da.
Aber eins ist vollkommen klar,
der Herr reicht alles Notwendige für die Gemeinde dar.

Jeder ist durch das Wort aufgefordert in der Gemeinde zu dienen.
Es heißt: Einer trage des anderen Lasten.
Du bist doch nicht nur zum Ausruhen in der Gemeinde erschienen.
Alles geschehe zur Erbauung der Gemeinde.
Tue das mit freudigen Herzen und gern
und dies bis zur Wiederkunft des Herrn.

So wachse doch zum Haupte hin,
so wirst du für deine Gemeinde ein großer Gewinn.
Was der Herr dir zeigt, dass mache.
Denn dann ist es für des Herrn Sache.

Jesus sprach zu ihr

Joh 11,25+26
Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;
und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Jedem, der an mich glaubt, werde ich ewiges Leben geben.
Der Tod ist der Sünde Lohn.
Glaubst du aber an Jesus, bist du gerettet durch den Sohn.
Er ist gestorben für unsere Sünden,
dieses dürfen wir den Verlorenen verkünden.

Jesus ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
Nur durch ihn kannst du errettet werden.
Bist du Kind Gottes, so hat er dir schon Wege bereitet.
Er ist es auch, der dich auf dem Wege begleitet.

Glaubst du daran,
dass Jesus dir auch in deiner speziellen Situation helfen kann?
Oder glaubst du, dass kann er nur bei Anderen machen?
Glaubst du etwa, Jesus macht nur halbe Sachen?
Glaubst du, Jesus bringt dich sicher ans Ziel?
Er ist der Anfänger und Vollender des Glaubens.
Daran darfst du festhalten.
Von seinen Verheißungen gibt es deren viel.

Jesus hat sogar Tote auferweckt,
damit hat er bezweckt,
dass wir auch an die Auferstehung glauben.
Gott will doch ewige Gemeinschaft mit uns.
Wir müssen es ihm nur erlauben.

Obwohl der Herr Jesus auf Reise ist

Luk 10,34b + 35a
und führte ihn in eine Herberge und trug Sorge für ihn. Und am folgenden Morgen [als er fortreiste]
zog er zwei Denare heraus und gab sie dem Wirt und sprach [zu ihm]: Trage Sorge für ihn.

Obwohl der Herr Jesus auf Reise ist, so hat er doch alles dabei,
um für dich zu sorgen, den Ausgeraubten, du bist ihm nicht einerlei.
So sorgt er sich für die Verwundeten, bringt sie zur Herberge hin.
Bezahlt dort deren Unterkunft, kommt dir Dankbarkeit in den Sinn?

Stell dir vor er hätte dich liegen gelassen, da wärst du nun allein.
Ich glaube, du weißt schon sehr gut, es ist schlecht mit Räubern allein zu sein.

Doch bist nun in der Herberge und du beklagst dich, sie sei so schlecht,
denk daran, wer dich hingebracht. Meinst du es wäre ihn recht?
Doch bist du in deinem Wandel auch liederlich.
Der Herr trägt in großer Treue Sorge für dich.

Der Herr Jesus ist auch der glänzende Morgenstern,
er leitete dich heraus aus großer Finsternis.
So hab doch den Herrn Jesus gern.
Dein Murren ist ein Hindernis.

Alles was er hat, alles was er ist,
hat Jesus für uns bezahlt.
So darfst du nun leben als Christ.
Der leuchtende Morgenstern immer für dich strahlt.

Und wie der Psalmist schreibt: Du bist ein Bergungsort für mich.
So gilt für dich das Gleiche. In Jesus kannst du bergen dich.

Wir waren wie Schafe

Joh 10,11+14
Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe.
Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen.

Wir waren wie Schafe, die herum irrten,
wir brauchen einen guten Hirten.
Der gute Hirte kennt die Seinen,
sind es die Großen aber auch die Kleinen.

Der gute Hirte behütet uns und hat uns lieb.
Er ist das Gegenteil, von dem, der stiehlt, das ist der Dieb.
Der gute Hirte lässt für die Schafe sein Leben,
nur er kann ewiges Leben geben.

Er hat sein Leben in Liebe hingegeben,
wenn wir das einmal als stellvertretendes Opfer annehmen und das glauben,
so besitzen wir ewiglich ewiges Leben.
Nichts und niemand kann uns dann mehr aus der Hand Jesu rauben.

Und auch dies bewahre in deinem Herzen als Christ,
wirklich alles unter der Kontrolle Gottes ist.
Das war auch so, als er als Mensch gab am Kreuz sein Leben.
Er hat seinen Geist dem Vater übergeben.

Und durch seinen Tod hat er den zunichte gemacht,
der die Macht des Todes hat.
Kindern Gottes hat er damit ewiges Leben gebracht.
Gott uns auch mit dem Heiligen Geist versiegelt hat.

Und auch dies im Worte Gottes steht,
der Hirte behütet seine Herde, damit keiner verloren geht.

Willst du hier auf Erden
selber Hirte werden?
So hab den Herrn Jesus als Vorbild,
der allen geistigen Hunger stillt.
Das kannst du nicht selber. Das musst du niemanden beweisen.
Aber du kannst auf Jesus, den großen Hirten weisen.

Jesus hat schon viele Menschen geschunden vorgefunden

Luk 10,34
und er trat hinzu und verband seine Wunden und goß Öl und Wein darauf;
und er setzte ihn auf sein eigenes Tier und führte ihn in eine Herberge und trug Sorge für ihn.


Jesus hat schon viele Menschen geschunden vorgefunden.
Doch er schaut nicht dem Leiden tatenlos zu,
sondern tritt hinzu und heilt die Wunden.

Er will dir auch deine Wunden heilen,
so lass ihn doch gewähren.
Es ist unsinnig ihm davon zu eilen,
außer du willst von deinen Wunden zehren.

Bist du Gottes Kinde, dann hat Jesus Wohnung genommen in dir,
öffne ihm doch bitte jedes einzelnes Zimmer Tür.
Denkst du, du kannst dich verstecken, so wie du bist?
Lass mich raten, du hast vergessen, dass Gott allwissend ist.

Gott sei Dank ist Gott barmherzig und so sollen auch seine Kinder sein.
Kämpfst du wegen alten Wunden noch mit anderen, so lass dich heilen durch Öl und Wein.
Schlägst du anderen Menschen Wunden, so denk bitte mit daran,
so verwundest du auch Jesus, der einzige, der dich wirklich heilen kann.
Jesus will dich in der Ruhe heilen, so werd doch einfach still,
Heilung wird dir widerfahren, so wie Gottes Sohn es will.

Und der Herr Jesus trägt dich weiter, oft habe ich mein Getragensein nicht begriffen,
oft schon hat er mich auf seine Schultern gehoben,
nicht ich seine sondern er meine Hand ergriffen.

Lass dich nun auch führen an das Ziele.
Das ist die Gemeinde, dieser ist dein Bergungsort.
Es gibt für dich genau eine, nicht deren viele.
Dort wirst du versorgt mit Gottes Wort.

Jesus sprach

Joh 10,7+9
Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe.
Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein-und ausgehen und Weide finden.

Jesus sprach: ich bin der Schafe Tür.
Alle, die durch mich eintreten, gehören zu mir.
Jeder der will, tritt durch Jesus ein,
diese werden dann errettet sein.

Willst du einmal die Herrlichkeit sehen,
musst du den Weg durch die enge Pforte gehen.
Wirf dort ab allen unnötigen Ballast,
im neuen Leben du sowieso keine Freude mehr daran hast.

Und ich sag es dir in aller Klarheit.
Dies ist der einzige Weg zu Gott.
Das ist die Wahrheit.

Hast du die enge Pforte überwunden,
bist du mit Christus mit dem Himmelreich verbunden.
Nun dürfen wir freimütig hinzutreten zum Gnadenthron.
Dort dürfen wir Barmherzigkeit empfangen.
Auf diesen sitzt gar selbst Gottes Sohn.
Hast du nach ihm Verlangen?

Und Jesus auch der Sieger ist
und unser Leben ist verborgen mit dem Herrn.
Du hast eine himmlische Perspektive als Christ
auch darum habe ich Jesus Christus so gern.

Für uns Menschen kam und kommt der barmherzige Samariter

Luk 10,33
Aber ein gewisser Samariter, der auf der Reise war, kam zu ihm hin;
und als er ihn sah, wurde er innerlich bewegt

Für uns Menschen kam und kommt der barmherzige Samariter, der der Jesus selber ist.
Wäre er nicht gekommen, niemand von uns wäre Christ.
Doch der Herr Jesus ist auf Erden gekommen, weil es der Auftrag des Vaters war.
Er sah uns als Gefangene und Verlorene, damit war sein Auftrag klar.
Dieses hat er schon vor Grundlegung der Welt gesehen, da waren wir noch nicht da.

Er wurde unsertwegen gerichtet und von uns beraubt,
wir dürfen Kinder Gottes heißen, weil wir an Gottes Sohn geglaubt.
Und obwohl wir Menschen immer noch gegen ihn sündigen, rauben und morden,
ist er trotz alldem für uns zum barmherzigen Samariter geworden.

Er allein erkannte unsere innere Not,
um uns zu erlösen ging er in den Tod.
Von den beraubten Menschen wurde Jesus innerlich bewegt.
Er ist es, der unsere Herzen richtig pflegt.

Bist du hart gegen dich selbst und andere geworden, so hart wie Stein?
So lass doch den Herrn Jesus dein Pfleger und auch dein Lehrer sein.
Er pflegte auch dich und mich und das immer treu,
dafür dürfen wir täglich dankbar sein,
denn seine Güte ist jeden Morgen neu.

Jesus ist das Licht der Welt

Joh 8,12
Wiederum nun redete Jesus zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt;
wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Jesus ist das Licht der Welt,
dass Licht, das diese Welt erhellt.
Zu diesem Lichte sollen wir streben,
denn dieses führt zum ewigen Leben.

Erst mit diesem Lichte wirst du erkennen,
es hat keinen Sinn den Irrlichtern nachzurennen.
Denn diese sendet der Feind,
damit auch der Verlorene meint
er sehe das wahre Licht.
Doch das stimmt leider nicht.

Mit den Irrlichtern kannst du den Weg nicht erkennen,
da hilft auch gar kein schneller rennen.
Wenn du nicht auf dem rechten Wege bist,
dann bist du in der Finsternis.
Und diese regiert auch in der Welt,
jeder, der in ihr bleibt, dem Tode verfällt.

Hast du aber das wahre Licht aufgenommen,
das ist Jesus Christus, der Herr,
dann ist dem Tode die Macht genommen
und deine Seele stirbt nimmermehr.

Jetzt strahlt in dir ein Licht,
verdunkle es lieber nicht.
Es ist besser den Weg mit Jesus zu gehen,
damit auch andere Menschen dieses Lichte sehen.

Der Herr Jesus kam auf Erden

Luk 10, 30-32
Jesus aber erwiderte und sprach: Ein gewisser Mensch ging von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter Räuber,
die ihn auch auszogen und ihm Schläge versetzten und weggingen und ihn halbtot liegen ließen.
Von ungefähr aber ging ein gewisser Priester jenes Weges hinab; und als er ihn sah, ging er an der entgegengesetzten Seite vorüber. Gleicherweise aber auch ein Levit, der an den Ort gelangte, kam und sah ihn und ging an der entgegengesetzten Seite vorüber.

Der Herr Jesus kam auf Erden, um den Auftrag des Vaters zu tun.
Er wusste, die Menschen würden vorher nicht ruhn,
bis sie ans Kreuz geschlagen,
dafür konnten sie sogar einen anderen Räuber lossagen.

Es war kein leichter Weg für ihn
und sieht er immer noch Menschen an sich vorüberziehn,
die ihn seiner Ehre berauben,
weil sie nicht an ihn glauben,
so tut es ihm weh im Herzen.
Erlitt er doch all die Schmerzen
um uns zu retten,
zu befreien aus des Feindes Ketten.

Er erduldete, dass ihn die Menschen hassen.
Gott selbst bestrafte ihn, hatte ihn verlassen.
Er hat sein Leben freiwillig für uns gelassen.

Aus Liebe zu dir und mir.
Denn Jesus ist auch die Tür.
Diese führt zum ewigen Leben.
Auch dafür hat er sein Leben gegeben.

Auf ihm lagen die Sünden von uns allen.
Ihn zu zerschlagen, daran hatte Gott Gefallen.
Jesus konnte dann ausrufen, es ist vollbracht.
Dieser Ruf findet in den Himmeln sein Widerhallen,
so groß ist des Herrn Jesus Macht.
Denn für ihn und durch ihn sind alle Dinge gemacht.

Und wir haben ihn alle beraubt,
doch er nennt uns seine Lieben,
glückselig der an ihn glaubt.
Seine Liebe zu den Menschen ist immer geblieben.

Darum bist du Christ

Joh 6,35
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens: wer zu mir kommt,
wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten.

Darum bist du Christ,
weil Jesus Christus in deinem Herzen ist.
Und dann kannst du mit ihm Gemeinschaft pflegen,
doch vorher musst du dafür die Grundlage legen.

An ihn glauben und ihn aufnehmen innerlich,
das gilt für dich und das gilt auch für mich.
Und dann hast du gegessen vom Brot des Lebens
und du lebst nicht mehr vergebens.

Nun haben wir ewiges Leben seinetwillen.
Er gibt uns Frieden und will auch unseren Durst völlig stillen.
Du meinst, du musst noch nach etwas "Höherem" streben?
Ist es nicht viel besser, mit dem Herrn selbst zu leben?

Ist es dein Bestreben,
für Jesus zu leben?
Willst du für ihn die großen Dinge bewegen?
Besser wir leben mit ihm,
denn wir leben seinetwegen.

Mit ihm werden wir nimmermehr darben.
Gott sei Dank will Gott Gemeinschaft mit uns haben.
Unsere Freude ist völlig in der Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn,
aber ich glaube, dass weißt du schon.

Bringt uns der Feind manchmal vom Weg ab und wir beginnen zu wanken,
so erfreu dich an Jesus Gegenwart und gedenk seines Werkes.
Wir haben allen Grund zum Danken.

Es ist viel besser

Luk 10,30
Jesus aber erwiderte und sprach: Ein gewisser Mensch ging von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter Räuber, die ihn auch auszogen und ihm Schläge versetzten und weggingen und ihn halbtot liegen ließen.

Es ist viel besser in Jerusalem zu bleiben und dort zu stehen,
als von Jerusalem nach Jericho zu gehen.
Lass dich nicht von der Sünde betören,
zieh nur nach Jericho mit dem Auftrag, es zu zerstören.
Doch ziehst du bedenkenlos dorthin zu deinem Gefallen,
wirst du garantiert unter die Räuber fallen.

Und die Räuber sind gnadenlos.
Es hagelt Schläge, sie verschwinden nehmen dir alles, was sie kriegen,
lassen dich halbtot liegen
und du bist nun nackt und bloß.

Wie konnte das geschehen?
Gott hat uns doch gewarnt, ihm den Rücken zu zudrehen.
Du bist doch Gottes Kinde,
so halte dich doch fern von der Sünde.

Doch auch nach dem Sündigen bist du Gottes Kind geblieben
und Gott sei Dank ist dein Name in den Himmeln angeschrieben.
Und dort ist er sicher vor jedem Raube.
Deswegen sollen wir unserer Schätze im Himmel sammeln.
Hier auf Erden können sie gestohlen werden oder vergammeln.
Danke, Herr Jesus, dass dies in deinem Worte steht, damit ich glaube.

Jesus spricht

Joh 4,16
Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet.

Jesus spricht: Ich bin.
Was kommt dir in den Sinn?

Jesus als der Juden König?
Das ist viel, aber immer noch zu wenig.
Jesus als Diener und Knecht?
Das stimmt auch, erfasst Jesus aber immer noch nicht recht.

Jesus auch als der Menschen Sohn?
Wir kommen der Sache näher, aber reicht das schon?
Jesus als Gottes Sohn?
So offenbarte er sich im Johannes. Nun sitzt er neben Gott auf dem Thron.
Und auch das solltest du wissen als Christ.
Das Jesus der Messias ist.

Jesus konnte als ganz Mensch und ganz Gott über diese Erde gehen.
Dieses können wir nie verstehen,
wenn wir nicht daran glauben.
Glauben wir aber ihm,
kann uns nichts mehr aus seiner Hand rauben.

Und Kinder Gottes haben die Gnade und dürfen Jesus in seinem Wort erkennen
und dabei hilft ihnen der Heilige Geist.
Jesus kann uns seine Gemeinde nennen,
der er das Himmelreich verheißt.

Weshalb musste das geschehen?

Jes 52, 13-15
Jes 53
Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln; er wird erhoben und erhöht werden und sehr hoch sein. Gleichwie sich viele über dich entsetzt haben-so entstellt war sein Aussehen, mehr als irgend eines Mannes, und seine Gestalt, mehr als der Menschenkinder ebenso wird er viele Nationen in Staunen setzen, über ihn werden Könige ihren Mund verschließen. Denn sie werden sehen, was ihnen nicht erzählt worden war; und was sie nicht gehört hatten, werden sie wahrnehmen.
Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm Jahwes offenbar geworden? - Und er ist wie ein Reis vor ihm aufgeschossen, und wie ein Wurzelsproß aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; und als wir ihn sahen, da hatte er kein Ansehen, daß wir seiner begehrt hätten. Er war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, und wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt; er war verachtet, und wir haben ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt; doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns ein jeder auf seinen Weg; und Jahwe hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit. - Er wurde mißhandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, gleich dem Lamme, welches zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf. -
Er ist hinweggenommen worden aus der Angst und aus dem Gericht. Und wer wird sein Geschlecht aussprechen? Denn er wurde abgeschnitten aus dem Lande der Lebendigen: Wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen. Und man hat sein Grab bei Gesetzlosen bestimmt; aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tode, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Munde gewesen ist. Doch Jahwe gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen, er wird seine Tage verlängern; und das Wohlgefallen Jahwes wird in seiner Hand gedeihen. Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird mein gerechter Knecht die Vielen zur Gerechtigkeit weisen, und ihre Missetaten wird er auf sich laden. Darum werde ich ihm die Großen zuteil geben, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, daß er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und den Übertretern beigezählt worden ist; er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Übertreter Fürbitte getan.

Weshalb musste das geschehen?
Ganz entstellt war Jesu Aussehen.
Er hatte keine Gestalt und keine Pracht.
Wo war jetzt seine ganze Macht?

Er hatte kein Ansehen, er wurde nicht begehrt.
Alle haben ihn verlassen, war er denn so verkehrt?
Er war ein Mann der Schmerzen und Leiden,
alle wollten ihn deshalb meiden.

Doch wir hörten ihn nicht klagen.
Er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf.
Er war um unsere Missetaten zerschlagen.
Lud alle unsere Sünden auf sich auf.

Kein Trug war je in seinem Mund.
Er tat immer nur die Wahrheit kund.
Kein Unrecht hat er je begangen.
Um unsertwillen musste er leiden.
Für uns hat er am Kreuz gehangen.
Deshalb musste er aus dem Leben scheiden.

Jehova gefiel es, ihn zu zerschlagen.
Jesus war gehorsam ohne zu klagen.
Von seinem Leiden dürfen wir Zeugen sein.
Das Lammesblut hat uns errettet.
Wir sind nicht mehr an Satan gekettet.
Wir erinnern uns daran, wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.

Gott ist mein Fels

2Sam 22,2-3
Jahwe ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter. Gott ist mein Fels, auf ihn werde ich trauen, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste und meine Zuflucht. Mein Retter, von Gewalttat wirst du mich retten!

Psa 89,26
Er wird mir zurufen: Mein Vater bist du, mein Gott, und der Fels meiner Rettung!

Jes 26,4
Vertrauet auf Jahwe ewiglich; denn in Jah, Jahwe, ist ein Fels der Ewigkeiten.

Luk 6,48
Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute, welcher grub und vertiefte und den Grund auf den Felsen legte; als aber eine Flut kam, schlug der Strom an jenes Haus und vermochte es nicht zu erschüttern, denn es war auf den Felsen gegründet.


Gott ist mein Fels,
auf ihn wil ich bauen.
Gott ist mein Fels,
auf ihn will ich schauen.

Gott ist mein Fels,
auf ihm will ich stehen.
Gott ist mein Fels,
zum ihm will ich flehen.

Gott ist mein Fels,
auf ihm will ich ruhn.
Gott ist mein Fels,
er wird immer das richtige tun.

Gott ist mein Fels,
er ist ein Fels der Ewigkeiten.
Gott ist mein Fels,
er wird mich immer begleiten.

Gott ist mein Fels,
und er ist auch mein Vater.
Gott ist mein Fels,
gibt es einen besseren Berater?

Gott ist mein Fels,
und ist auch mein Schild.
Gott ist mein Fels,
seine Liebe auch dir gilt.

Gott ist mein Fels,
zu ihm will ich mich wenden.
Gott ist mein Fels,
er wird einmal alle Tränen beenden.

Gnade haben wir erfahren

Tit 3,4-7
Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien,errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes, welchen er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesum Christum, unseren Heiland, auf daß wir, gerechtfertigt durch seine Gnade, Erben würden nach der Hoffnung des ewigen Lebens.

Gnade haben wir erfahren,
Erben dürfen wir nun sein,
staunen können wir seit Jahren,
was da tat unser Herr Jesus allein.

Er vergoss für uns sein Blute,
schickte uns den Heiligen Geist.
Dieser kommt uns oft zu Gute.
Will uns führen in die Heiligkeit,
wie sein Name schon verheißt.

Doch dies alles konnte nur geschehen,
weil der Herr Jesus für uns starb.
Mögen doch alle nun verstehen,
für immer leer ist nun sein Grab.

Wiedergeburt durften wir erfahren,
seine Striemen brachten uns Heil.
Er ist in den Himmel aufgefahren,
an dem haben wir nun auch unser Teil.

Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes sind wir nun. Dieses Werk ist Jesus seins.
Daran dürfen wir fest glauben und dem Herrn Jesus danken beim Brechen des Brotes und Trinken des Weins.

Durch Gnade

Kol 2,6-7
Wie ihr nun den Christus Jesus, den Herrn, empfangen habt, so wandelt in ihm,
gewurzelt und auferbaut in ihm und befestigt in dem Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, überströmend in demselben mit Danksagung.

Durch Gnade haben wir den Christus empfangen und Frieden hat er uns geschenkt,
so sei denn auch unser Wandel durch ihn gelenkt.
Er kann uns wurzeln und auferbaun.
Er selbst ist die Wahrheit. Auf ihn müssen wir schaun.

Er will auch befestigen unseren Glauben
lasst uns das tief verstehen:
Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand rauben,
wie heftig auch die Stürme wehen.

Lasst uns ablegen, was uns von Gott trennt.
damit auch die Welt uns als Kinder Gottes erkennt.
Und ziehen wir das an, wofür wir auserwählt sind,
dann erkennt die Welt, jeder Christ ist Gottes Kind.

Dies alles schaffen wir nur durch Jesus Hilfe allein
und dafür dürfen wir ihm dankbar sein.

Der Feind beherrscht das Lügen und das Morden

Kol 1,16-22
Denn durch ihn sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen.
Und er ist vor allen, und alle Dinge bestehen zusammen durch ihn. Und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung, welcher der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, auf daß er in allem den Vorrang habe; denn es war das Wohlgefallen der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen und durch ihn alle Dinge mit sich zu versöhnen-indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes, durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln. Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde waret nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen

Der Feind beherrscht das Lügen und das Morden
aber durch unseren Herrn sind alle Dinge erschaffen worden.
Nicht nur in den Himmeln sondern auch auf der Erde.
Gott sprach im Anfang mehrmals die Worte: "Es werde.."

Durch ihn sind geschaffen Throne, Herrschaften, Fürstentümer und Gewalten.
Er kann alles durch seinen Willen gestalten.
Sei es sichtbar oder unsichtbar, eins ist klar.
Der Schöpfer von allen Jesus schon immer war.

Und tut das dem Feind auch nicht gefallen.
Jesus ist das Haupt der Versammlung und ist vor allen.
In allem hat Jesum den Vorrang, weil er der Erstgeborene aus den Toten ist
und weil er auferstand, hat diese Hoffnung auch jeder Christ.

Durch das Blut seines Kreuzes hat er Frieden gemacht
und hat uns dadurch die Sohnschaft gebracht.
Der Herr Jesus, er sei auf ewig gekrönt,
denn er hat uns mit seinem Tod mit Gott versöhnt.

Dies hat er gemacht, um uns heilig, tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen.
Über die Unversöhnten wird Gott einmal sein Urteil fällen.
Doch wir Gläubige können unseren Blick auf Jesus lenken,
wenn wir nun seines Opfers bei Brot und Wein gedenken.

Gott der Vater

2Ko 1,3-5
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott alles Trostes,
der uns tröstet in all unserer Drangsal, auf daß wir die trösten können, die in allerlei Drangsal sind, durch den Trost, mit welchem wir selbst von Gott getröstet werden;
weil, gleichwie die Leiden des Christus gegen uns überschwenglich sind, also auch durch den Christus unser Trost überschwenglich ist.

2Th 2,16-17
Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und unser Gott und Vater, der uns geliebt und uns ewigen Trost und gute Hoffnung gegeben hat durch die Gnade,
tröste eure Herzen und befestige (euch) in jedem guten Werk und Wort.


Gott der Vater, er sei gepriesen,
denn er hat uns große Gnade erwiesen.
Er kennt jedes einzelne Schicksal
und tröstet seine Kinder in all ihrer Drangsal.

Der Erbarmungen Vater er ist,
darum weißt du sicherlich als Christ.
Sein Trost galt auch schon mir,
glaubst du, er ist auch trostvoll zu dir?

Und als er mich tröstete, als ich tief unten war,
so kann er auch dich trösten, das wurde mir klar.
So wurde ich getröstet und kann nun auch trösten,
das gilt vor allen den Erlösten.

Unser Trost durch Christo überschwenglich ist,
deshalb bin ich so gerne Christ.
Getröstet werden müssen die in Drangsal und in Schmerzen.
Gott sei Dank kennen Kinder Gottes den Tröster ihrer Herzen.

Und hast du auch eine schwere Last,
vergiss nie, dass du auch eine gute Hoffnung hast.

Alles ist durch Jesus gemacht

Joh 19, 28-30
Danach, da Jesus wußte, daß alles schon vollbracht war, spricht er, auf daß die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet!
Es stand nun daselbst ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und legten ihn um einen Ysop und brachten ihn an seinen Mund.
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und er neigte das Haupt und übergab den Geist.


Alles ist durch Jesus gemacht.
Er sprach die Worte: Es ist vollbracht!

Danach übergab er seinen Geist.
Er starb für dich und mich.
Begreifst du, was das heißt?

Sie setzten Jesus die Dornenkrone auf
und kreuzigten ihn kurz darauf.
Er wurde am Kreuze verhöhnt,
trotzdem hat er uns mit dem Vater versöhnt.

Die Menschen waren bis zum Schluss gehässig,
sie gaben Gottes Sohn zum Trinken Essig.
Um ihn herum war der Stiere von Basan Schnauben,
weil er all das für uns erlitt, dürfen wir an ihn glauben.

Nur Jesus konnte das Opferlamm sein,
denn er war immer von allen Sünden rein,
deswegen gebührt ihm jetzt unser Gebet, deins und meins,
beim Brechen des Brotes und Trinken des Weins.

Es war schon immer Gottes Streben

1 Kor 10,16
Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus?

Es war schon immer Gottes Streben
mit den Menschen Gemeinschaft zu erleben.
Doch trennte ihn seit Eden die Sünde
von jedem menschlichen Kinde.

Der Tod ist der Sünde Lohn.
Für unsere Sünden starb Jesus Christus,
Gottes eingeborener Sohn.

Jesus wurde für uns zur Sünde gemacht.
In dieser Zeit war es finster wie Nacht.
Sein Leib zerbrach am Kreuzesstamm,
er ist für die Menschheit das fehlerlose Opferlamm.

Sein Blut, was geflossen, wäscht uns völlig rein.
Wir dürfen nun Kinder Gottes sein.
Wir konnten dafür nichts tun.
Jesus Christus konnte uns das nur in seiner Gnade schenken,
daran können wir jetzt im Abendmahl gedenken.

Willst du im Himmel und auf Erden nicht zu Schanden werden

1.Pet.2,6-7a
Denn es ist in der Schrift enthalten:
"Siehe, ich lege in Zion einen Eckstein,
einen auserwählten, kostbaren;
und wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden."(Jes.28,16)

Willst du im Himmel und auf Erden
nicht zu Schanden werden,
so glaub an den auserwählten Eckstein,
wer könnte das anderes sein,
als Jesus, unser Herr, der alles für uns tat.
Der erduldete den Verrat.

Der den Tempel reinigte,
der Spott am Kreuz ihn peinigte.
Doch er bat für seine Ankläger:
"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun."
Er ist aller Seelen Pfleger
und wir können im Frieden ruhn.

So lasst uns wandeln stets im Geist,
nicht, dass das Böse uns von ihm fortreißt.
Doch wir dürfen immer glauben,
nichts kann uns aus seiner starken Hand rauben.
Und es umschließen uns des Vaters und des Sohnes Hände,
somit hat der Schutz für uns niemals ein Ende.

Wie werden Sünder Gottes Kinder?

Wie werden Sünder Gottes Kinder?
Durch das Blut Jesu allein,
denn er wäscht uns rein,
so dürfen wir Erlöste sein.

Denn darum kam Jesus auf Erden,
damit Sünder errettet werden.
Und Sünder sind wir alle außer dem Herrn.
Er rettete uns von dem ewigen Tod und das gern.

Wenn Jesu unser Ziel ist,
du vieles nicht mehr vermisst,
was so wichtig ist in dieser Welt,
zum Beispiel Ehre, Macht und Geld.

So lasst uns lieber zu ihm streben,
denn nur er allein kann ewiges Leben geben.

Gnade und Friede sei euch vermehrt

Gnade und Friede sei euch vermehrt,
weil ihr den Namen Gottes ehrt.
Ihr ehrt ihn nicht nur mit eurem Munde,
auch mit Taten tut ihr davon Kunde.

Indem wir Gottes Gebote halten,
lieben wir ihn und er kann uns gestalten.

Wenn wir abnehmen und der Herr nimmt zu,
so befinden wir uns auf dem rechten Wege.
Unsere Herzen finden Frieden und Ruh,
der Herr selbst gibt uns die richtige Pflege.

Halten wir unsere Herzen immer rein,
werden wir stets ein Wohlgeruch Gottes sein.

Wir dürfen ihm unsere Sünden bekennen
und sofort ist er bereit,
wenn wir sie ihm bekennen,
uns zu reinigen von aller Ungerechtigkeit.

So bittet ihn immer im Glauben,
so kann euch niemand die Gebete rauben.
Betet an in Wahrheit und im Geist,
auf das Gott der Vater euch alles verheißt.

Freut euch auf die Ankunft des Herrn,
denn er hat seine Gemeinde gern.

Wir gehören zu des Herren Herde

1.Jak.1,5
Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt,
so bitte er von Gott,
der allen willig gibt und nichts vorwirft,
und sie wird ihm gegeben werden.

Wir gehören zu des Herren Herde,
darum dürfen wir ihn bitten,
damit uns gegeben werde.

Wenn wir nicht wissen, was wir bitten sollen,
so dürfen wir um Weisheit beten,
und Gott gibt uns aus dem vollen,
haben wir seine Pfade betreten.

Er wirft uns auch nicht vor.
Er schenkt uns sogar sein Ohr.
Er gibt willig uns allen.
Er hat daran Gefallen.

So sorgt er sich um uns schon auf Erden.
Wie schön wird es dann erst im Himmel werden!

Gott hat eine mächtige Hand

1.Pet.5,6-7
So demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes,
auf dass er euch erhöhe zur rechten Zeit,
indem ihr alle eure Sorgen auf ihn werfet;
denn er ist besorgt für euch.

Gott hat eine mächtige Hand,
unter der schon mancher Gläubige seine Zuflucht fand.
Gott weiß auch über alles Bescheid,
so erhöht er uns auch zur rechten Zeit.

Wir dürfen auf ihn werfen all unsere Sorgen.
Er kümmert sich darum und hält uns geborgen.
So laßt uns in Demut vor ihn kommen,
denn er hat uns unsere Schuld abgenommen.

Er ist ein Hörer des Gebet.
Er hört es gerne, wenn man zu ihm fleht.
Denn er ist unser Herr und König.
Er gibt uns immer genug und nie zu wenig.

Unser Flehen nach geistiger Nahrung ist nie vergebens,
denn der Herr selbst ist das Brot des Lebens.
Er schickte uns zu Pfingsten den Heiligen Geist,
der uns überführt und in allem unterweist.
So sind wir nie allein.
Gott selber will unser Tröster sein.

Die Furcht Gottes zu verstehen

Die Furcht Gottes zu verstehen,
heißt seine und nicht eigene Wege gehen.
Der Herr schreitet voran und du ihm nach,
so kannst du immer auf ihn blicken,
lauf nicht davon und hab den Herrn dann im Rücken.

Er hat dir schon die Wege bereitet.
Er wartet darauf, dass man sie beschreitet.
Diese sind die Wege des Segens,
wandelst du auf ihnen ist dein Leben nicht vergebens.

Dann wird man bei dir auch die Frucht des Geistes finden
und du hast keinen Gefallen mehr an den Sünden.
Und die Frucht des Geistes sind derer neun,
an jeder einzelnen kannst du dich freuen.
Die erste ist die Liebe,
auf dass diese immer bei dir erhalten bliebe.

Hat dieser Vers nicht einen schönen Klang?

Spr.1,7a
Die Furcht Jahwes ist der Erkenntnis Anfang

Hat dieser Vers nicht einen schönen Klang?
Die Furcht Gottes ist der Erkenntnis Anfang.

Es offenbart sich Gott dem, der Demut hat.
So macht dich Gottes Wort satt.
Dieser Hunger wird nur von Gott gestillt,
so sei denn auch immer gewillt,
zu hören auf die Stimme des Herrn,
denn Gehorsam hat er gern.

Er belohnt dann auch die Seinen,
sei es die Großen oder Kleinen,
seien es Frauen oder Männer,
liebst du ihn in Wahrheit,
den einzig wahren Herzenskenner.

Für das was Gott tut
können wir ihm danken und loben.
Am besten mit reinem Herzen,
dann geht der Lob ganz nach oben.

Und wie viel hat der Herr schon für uns getan.
Er gab sich selber, das himmlische Man.
Beim Abendmahl dürfen wir dessen gedenken.
Die große Gnade will Gott uns schenken.

Herr Jesus, du hast dich auf die Erde herabgelassen

Herr Jesus, du hast dich auf die Erde herabgelassen,
um schönste innere Schönheit zu zeigen.
Wirst du jetzt voller Neid erblassen
oder wird sich schlicht dein Herze vor ihm neigen?

Wer konnte als einziger Aussatz heilen?
Wer konnte den Tod beenden?
Zu wem sollten all die Kranken eilen?
Wer konnte das Schicksal wenden?

Was hast du alles getan
in Absprache mit Gott, deinem Vater?
Einige glaubten, die das sahn.
Für all die seinen bat er.

Und er bittet noch heute und hat die gleiche Macht,
so wie damals, als er Wunder vollbracht.
Doch die größten Wunder geschehen im stillen,
werden Menschen Gottes Kinder nach seinem Willen.
So kannst du auf ewig Gottes Schönheit schauen
und diese wird dich immer auf erbauen.

Gott Vater, Gott Sohn, Gott heiliger Geist

Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist,
wohl dem, dem Gott ewiges Leben verheißt.

Wohl dem, dem Gott Sohnschaft geschenkt,
wohl dem, dessen Schritte von Gott gelenkt.

Wohl dem, der sich nicht des Evangeliums schämt,
wohl dem, der von keiner Sünde gelähmt.

Wohl dem, der auf den Spuren Jesus wandelt,
wohl dem, der nach der Richtschnur der Bibel handelt.

Wohl dem, der weiß, wer die Wahrheit spricht,
wohl dem, der wandelt ganz im Licht.

Wohl dem, der gerne vergibt,
wohl dem, der von Gott geliebt.

Wohl dem, der sein Ziel in Christi kennt,
wohl dem, den Gott sein Eigen nennt.

Doch ich, ich weiß mein Erlöser lebt

Hi 19,25
Doch ich, ich weiß: mein Erlöser lebt,
als letzter erhebt er sich über den Staub.

Wenn ich zur Zeit auch nur wenig glaub,
vertraue ich doch auf den Herrn.
Doch ich, ich weiß: mein Erlöser lebt,
als letzter erhebt er sich über den Staub.

Ich weiß, der Feind will meines Friedens Raub,
doch meine Seele darf in Frieden ruhen,
weil ich an meinen Hirten glaub.
Der Herr Jesus ist der gute Hirte,
der mich fand, als ich vom Weg abirrte.
Er führt mich mit Stecken und Stab.
Er ist es, der für mich starb.

Er ist nun in meinem Herzen und ist mein gnädiger Herr.
Das ist das allerschönste, was zählt im Leben mehr?
Würde ich mich doch treuer verhalten
und würde ihn genauso lieben und seine Gebote halten.

Doch selbst bei meiner Untreue bleibt er treu
und schenkt mir seine Gnade täglich neu.
In dieser Gnade darf ich leben und ihn erkennen
und darf meinen Herrn Jesum als Sohn Gottes bekennen.

Du hast den Himmel und die Erde gemacht

Du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Du hast über die Mächtigen der Welt gelacht.
Du hast mich schon vor Grundlegung der Welt gekannt.
Du hast auch wegen mir deinen Sohn gesandt.

Du hast mir schon meine Wege bereitet.
Du bist es, der mich auf dem Wege geleitet.
Du bist es, den meine Seele spürte.
Du bist es, dem alle Ehre gebührte.

Du lehrst mich, nicht mehr zu schelten.
Du lehrst mich, Böses mit Gutem zu vergelten.
Dir soll man getrost zu Füssen fallen.
Du kommst klar mit Schwierigkeiten, mit allen.

Nur dir soll man Einzug in das Herz erlauben.
Dir ist vieles möglich, kommen wir im Glauben.
Dir brauchen wir nicht die Richtung zu sagen.
Du bist allwissend, wir dürfen aber um Weisheit fragen.

Du bist es, zu dem mein Herz in Nöten eilet.
Du bist es, der schon manche
Krankheit geheilet.
Die, die sich vor dir in Demut beugen,
die sind es, die deine Größe bezeugen.

Deine Gebote halten ,heißt dich lieben.
Aus deiner Hand werden Errettete niemals mehr fort getrieben.
Weil du schon immer der Sieger bist.
Hab Dank für alles Herr Jesus Christ(us).

Wer kann dir ewiges Leben geben?

Wer kann dir ewiges Leben geben?
Oder ist etwa die Freude der Welt dein Bestreben?
Suchst du nur im Irdischen Glück?
Tritt der Tod an dich heran, gibt es kein zurück.

Kennst du die Worte der Bibel nicht?
Auf den leiblichen Tod folgt das Gericht.
Und wirst du dann den Richter sehen,
wirst du auf einen Schlag verstehen.

Weißt du, was das heißt,
wenn du auf tausend Fragen keine Antwort weißt?
So hoffe ich für alle die noch leben,
sie haben oder werden ihr Leben Jesus Christus übergeben.

Denn dafür kam der Sohn Gottes auf Erden,
um dein und mein Erretter zu werden.
Er zertrat den Kopf des Drachen,
um die Werke Satans zunichte zu machen.
Denn nur durch Jesus allein,
kommen wir in das Himmelreich hinein.

Was ist geschehen?

Was ist geschehen?
Niemand kann bei dir die Früchte des Heiligen Geistes sehen?
Auf was hast du dich eingelassen?
Hast du etwa deine Position verlassen?

Vermagst du nicht mehr zu stehen?
Wolltest du eigene Wege gehen?
Probiere es nicht aus eigener Kraft, sei nicht so vermessen,
wie schnell ist die Macht des Herrn vergessen.

Es ist kein Widerspruch, sondern merke,
in deiner Schwachheit zeigt der Herr seine Stärke.
Schau wieder nach oben und beginne wieder zu glauben,
denn nichts und niemand kann ein Kind Gottes aus des Herrn Hand rauben.

Und wenn du abnimmst und er kann in dir wachsen,
so bist du auf dem richtigen Weg.
Denn der Weg ist der Herr
und wer vermag mehr zu tun als er?

Was kommt in dein Reich?

Was kommt in dein Reich?
Es ist Seele und Geist, nicht das Fleisch.
Das Fleisch sollen wir an das Kreuz binden,
weil es ist voll Sünden.

Eine Legion von Sünden finden wir in dieser Welt,
es ist besser, wenn man sich davon enthält.
Denn Sünde betrübt auch den Heiligen Geist,
der dann nicht in uns wirken kann,
ist dir klar, was das heißt?

Sollte uns eine Sünde durch Jesu Licht bewusst sein,
so dürfen wir vor seinem Gnadenthron bekennen
und er wäscht uns ganz rein.
So bekennen wir am besten direkt,
denn der Herr möchte uns ganz unbefleckt.

Dann sind die Früchte des Geistes neun
und unser Herr kann sich daran erfreuen.
So da sind: Liebe, Freude, Friede, Langmut,
Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
So kann Gott in uns wirken, stellen wir uns ihm ganz bereit.

Geht es dir etwa schlecht?

Geht es dir etwa schlecht?
Lass mich raten. Du bist des Feindes Knecht.
Alle, die dem Feind gehören,
will er letztendlich zerstören.

Hast du nicht als Kind Gottes ein freies Leben?
Warum hast du dich dann in die Hände des Feindes begeben?
Hat er dir etwa Ruhm, Ehre und Macht versprochen?
Glaub mir, der Feind hat noch immer sein Wort gebrochen.

Auch das musst du verstehen.
Begibst du dich freiwillig zum Feind,
so lässt Gott es geschehen.

Doch dann führst du ein sündiges Leben
und kannst Gott damit keine Ehre geben.
Ist das erstmals geschehen,
so kann kein Mensch mehr deine Gottessohnschaft sehen.

Willst du immer noch den Feind begleiten?
Und gegen Gottes Kinder und gegen Gott selbst streiten?
Doch trotz allem bist du ein Erlöster durch Jesus Christ(us),
weil Gottes Gnade unwandelbar und unendlich ist.

So wird dich Gott aus all deinen Lagen
immer wieder zu sich tragen.
Und dann kannst du Gemeinschaft haben mit Gott dem Vater.
Dieses ist das ewige Leben.
Dafür hat sein Sohn sich am Kreuz in den Tod begeben.

Und aus dieser Gemeinschaft kann dich nichts und niemand rauben.
Dies ist ein Fundament eines Christen Glauben.

Wie willst du von mir zeugen?

Wie willst du von mir zeugen,
wenn du dich nicht kannst beugen?

Auf wen willst du denn bauen,
kannst du mir etwa nicht vertrauen?

Du willst mich einmal berühren,
so lass dich doch von mir führen.

Du willst mir etwas sagen,
Lob, Preis, Bitte, Dank, ansonsten fragen.

Du willst von mir Segen erleben,
so musst du mir deinen Sünden geben,
ansonsten kann ich dir nicht vergeben,
bleibe doch bitte nicht an den Sünden kleben.

So lass dich von meinem Worte leiten,
ich will und werde dich in allen Lebenssituationen begleiten.

Egal wie die Umstände sind,
du bist und bleibst nach der Wiedergeburt Gottes Kind.
Und wenn Kinder Gottes auf Erden sterben,
dürfen sie das sehen, was sie erben.

Fürwahr er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen

Jes 53,4a
Fürwahr er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen

Herr Jesus mit deiner Liebe veränderst du Herzen.
Denn es steht geschrieben:
"Fürwahr er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen."

Im Gegensatz zu den Heiden
können Christen unnötige Leiden vermeiden.
Wir müssen unserem Herrn nur die Ursachen unserer Krankheiten sagen.
Er hat sie doch längst schon alle für uns am Kreuz getragen.

Du hast einen großen Vorteil als Christ,
weil der Herr Jesus selbst unser Heiland ist.
Er will seiner Kinder ewiglich gedenken
und Gott will uns alles mit ihm schenken.

Auch diese Zusage hast du als Christ.
"Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist."
Und auch darin erweist du dich als Gottes Kinde.
"Wer nun weiß Gutes zu tun und tut's nicht, dem ist's Sünde."

Lebe deinen Glauben nicht nur zum Schein.
Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein.
Und hast du sie einmal im Herzen, die folgende Erkenntnis:
"Alle gute Gabe und und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab,
von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis."

So bewahre sie im Herzen,
sie behütet dich vor so manch großen Schmerzen.
"Es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade."
So lass dein Herz reinigen vom gütigen Herrn,
alles andere wäre mehr als schade.

Gott zu opfern ist keine Pflicht,
aber Gutes zu tun und mit anderen zu teilen vergesset nicht.
Denn solche Opfer gefallen Gott, sowohl dem Vater als auch dem Sohn.
Und haben wir ihnen nicht alles zu verdanken, die sitzen auf dem himmlischen Thron?

Und auch darauf dürfen wir vertrauen,
was unser Herr anfängt, wird er auch zu Ende bauen.
So lasst uns aufsehen zu Jesus unserem gnädigen Herrn,
dem Anfänger und Vollender des Glaubens, er tut es für jeden so gern.

Gott erfreut sich an jedem eigenem Kind.
Das werden wir vollständig erfassen,
wenn wir bald bei ihm in der Herrlichkeit sind.

Amen

Sehen wir die drei

Sehen wir die drei Drehbuchautoren, Regisseure, Hauptdarsteller nicht,
sind wir auf dem Weg zum oder im falschen Film,
sind vom richtigen Weg abgewichen
und wir brauchen dringend das wahrhaftige Licht.

Wären wir im richtigen Film geblieben,
wären wir nicht wütend auf unsere Geschwister,
sondern gütig, mitleidig, einander vergebend
und wir würden sie trotz oder gerade wegen ihrer Schwächen lieben.

So sollten wir lernen zu vergeben,
auf dass wir in Jesu Namen leben.

Amen

Es geht allein um Gottes Ehre

Es geht allein um Gottes Ehre,
wer bin ich, wenn ich sie ihm verwehre?

Sobald ich mir die Ehre selber nehme,
ich damit Gott selbst ablehne.

Verweigere ich mir selbst seiner Gnaden,
füge ich mir selbst zu den größten Schaden.

Doch wenn ich Gott als König und Vater erkenne
und er selbst mich Kind und Erbe nenne,
so kann er Großes ihn mir vollbringen,
kann ihm mit meiner Seele Loblieder singen.

Er erkannte vor Grundlegung dieser Welt schon
unser Problem die Sünde und sandte Jesus, seinen Sohn.
Dieser wurde am Kreuz selbst zur Sünde gemacht
und hat damit alle Gläubigen frei gebracht.

So finden wir durch Jesus Weide und er wurde zur Tür.
Er gab alles, er gab sein Leben dafür.
Das Johannes Evangelium ist dafür geschrieben,
dass wir glauben, dass Jesus der Christus sei.
Und dieser Glaube macht wirklich frei.

Er ist der Sohn Gottes und durch den Glauben
habe ich Leben in seinem Namen.
Das wünsche ich allen Menschen.
Amen

Wenn wir aber im Lichte wandeln

Wenn wir aber im Lichte wandeln,
können wir nur richtig handeln,
so haben wir Gemeinschaft miteinander
und zwar mit dem Vater und seinem Sohne
welcher Jesus Christus ist.
Der dich vermisst,
wenn du nicht sein Eigen bist.

Und diese Eigenschaft geht nie entzwei,
auf dass eure Freude völlig sei.
Wenn deine Stellung nun Kind Gottes ist,
so bist du ein wahrhafter Christ.

So wandle auch im Licht,
die Finsternis bietet dir das nicht,
diese Gemeinschaft miteinander.
In dieser Gemeinschaft reinigt dich Jesu Christi Blut
und zwar von aller Sünde.
Diese Reinigung tut gut.
So kannst du wandeln als Gottes Kinde.

So dürfen wir Jesus unsere Sünden bekennen
und er ist gerecht und treu.
Wird diese Sünden nicht mehr unser Eigen nennen,
auf das sich ein Kind Gottes freu.

Jesus reinigt uns dann auch von aller Ungerechtigkeit,
wirft unsere Sünden ins äußerste Meer
und gedenkt ihrer nicht mehr.
So groß ist seine Mächtigkeit.
Bist du für ihn bereit,
der sich selber nennt die Wahrheit?

Gott ist treu

Gott ist treu
und seine Liebe jeden Tag neu.
Als Kinder Gottes dürfen wir sie ergreifen.
Auch wenn wir diese Liebe nie vollständig begreifen.

Doch wir dürfen darauf bauen,
wenn wir daran glauben und vertrauen.
Wir dürfen Jesum vertrauen,
der der Anfänger des Glaubens ist
und es steht auch geschrieben
dass er der Vollender des Glaubens ist für jeden Christ.

Er sitzt nun zur Rechten des Thrones Gottes.
Einem Platz, der allein ihm gebührt,
denn durch seinen Tod hat er uns aus der Knechtschaft geführt.
Und er ist nicht im Tod geblieben.
Er lebt, er sitzt zur Rechten Gottes.
Er wacht darüber, dass alle Dinge zum Guten mitwirken, die Gott lieben.

Ist es dein Bestreben, Vergebung zu erleben?

Ist es dein Bestreben Vergebung zu erleben?
Und du bleibst immer wieder an deinen alten Sünden kleben?
Zu wem musst du gehen?
Wer wird dich verstehen?

Wer hat überhaupt das Recht dir zu vergeben?
Solltest du nicht immer zu ihm streben?
Du kannst zwar weglaufen oder dieser Frage ausweichen,
aber ist es nicht besser, du lässt deine Schuld begleichen?

Vielleicht hast du das große Glück,
jemand bringt dich zu ihm, dann weiche nicht zurück.
Nur er stillt dein Verlangen,
bei ihm kannst du Vergebung empfangen.

Er kann nicht nur vergeben,
er kann dir auch Vergebung lehren
und ist dir vergeben,
wird wieder Friede einkehren.

Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt,
hat sich dann in dir gezeigt.
Ist es jetzt nicht auch dein Bestreben
deinen Mitmenschen bedingungslos zu vergeben?

Doch wieso hat er die Macht zu vergeben?
Wieso kann er ewiges Leben geben?
Weil Jesus Christus, das tadellose Opferlamm
bezahlte für unsere Sünden am Kreuzessstamm.

Und wer diese Gnade annimmt, der ist Christ
und er wird stehen in einem Buch, welches das des Lebens ist.

Ist dir das vollkommen klar?

Ist dir das vollkommen klar?
Das Gott vollkommen perfekt ist und immer schon war.
Das wird auch immer so bleiben.
Er ist auch allwissend und allmächtig.
Probiere bitte nicht ihn aus dieser Position zu vertreiben.

Nochmals: Er ist allmächtig. Er hat die absolute Kraft.
Es gibt nichts und niemand, der ihn von dieser Position wegschafft.
Und nochmals. Er ist auch allwissend. Er weiß immer über alles Bescheid.
Das war schon immer so. Er ist der Schöpfer der Zeit.
Er sprach: Es werde Licht.
Ohne ihn gäb es uns alle nicht.

Denn er ist auch der Schöpfer allen Lebens,
ohne ihn ist dein Leben vergebens.
Weißt du auch dass Gott langmütig und gnädig ist?
Deshalb bin ich so gerne Christ.
Er offenbarte seine Liebe schon.
Er schickte vom Himmel auf die Erde seinen Sohn.
Er kam in die Welt, auf das die Welt errettet werde.
Denn solange du kein Kind Gottes bist,
dein Zustand der Verlorene ist.
Auf das dies doch die Menschen begreifen würden auf der Erde.

So viele Jesus Christus aufnahmen, denen gab er das er das Recht, Kinder Gottes zu werden.
Denen, die an seinen Namen glauben.
Und nichts und niemand kann diese Stellung rauben.
Dies ist das höchste Glück auf Erden.

Gottes Liebe bleibt für seine Kinder in alle Ewigkeit.
Er muss sich nicht verändern, aber wir zu ihm hin,
so lasst uns auf Erden nutzen die Zeit.
lasst uns ihm immer danken und an ihn denken.
Und er wird uns dafür reichlich beschenken.

Erfahren wir immer mehr von seinem Wesen,
so können wir immer mehr an ihm genesen.
Aber nochmals: Es ist so wichtig, dass du Kind Gottes bist.
Nicht, dass Jesus einmal dein Richter ist.

Wenn der Heilige Geist deinem Geist die Sohnschaft bezeugt,
dann hast du im Inneren dich vor Gott niedergebeugt.
Dann hast du die Gnade angenommen
und Gott hat dir die Sünden weggenommen.

Und hat dir Gott die Sünden vergeben,
so beginnt als Kind Gottes dein Leben.
Dann bist du ein wahrer Christ,
der in der Stellung ein Kind des Allmächtigen ist.

Und in seiner großen Gnade,
ebnet Gott dir all seine Pfade.
Auch wenn wir das nicht verstehen,
so lasst uns seine und nicht unsere Wege gehen.

Dann zeigen wir auch der Welt, dass wir Kinder Gottes sind.
Wenn die Menschen dieser Welt dies erkennen,
haben sie keinen Grund mehr, dem Fürst dieser Welt nachzurennen
und Gott freut sich auf jedes neue Kind.
Und Jesus sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.
Und der Wille Gottes ist es, dass alle Menschen errettet werden.

Geht nun hin, damit sind Kinder Gottes gemeint,
und macht alle Nationen zu Jüngern,
Wer ist es, der diesen Befehl verneint?
Auf dass alle, die wollen, Kinder Gottes werden.
So erfüllt sich Gottes Wille auf Erden.
Und Jesus sprach: Ich bin bei euch alle Tage.
Jesus ist die Wahrheit. Damit gilt seine Zusage außer Frage.
Und darum bin ich so gerne Christ,
weil Christus, der Herr, alle Tage bei mir ist.

Und Jesus Christus ist Gottes Sohn
und damit Gott, aber ich glaube, dass verstehst du schon.
Und es gibt einen ganz wichtigen Ort,
wo du noch mehr erfahren kannst über Gott,
dass ist die Bibel, Gottes Wort.

Und nach all deinen Fragen,
kannst du dann hoffentlich sagen.
"Ich bin klein.
Mein Herz ist rein.
Dass niemand drin wohne,
als Jesus allein."

Der Feind will uns den Frieden rauben

Der Feind will uns den Frieden rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns die Freude rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns die Hoffnung rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns die Gemeinschaft rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns die Sohnschaft rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?
Der Feind will uns den Glauben rauben.
Doch wer ist es, an den wir glauben?

Es ist Gottes Kraft,
die Wachstum in uns schafft.
In ihm ist uns alles gegeben,
auf das wir nicht nur auf Erden,
sondern ewig mit ihm leben.

Du meinst, du kannst über viele Stärken verfügen?

Du meinst, du kannst über viele Stärken verfügen?
Er aber sagt: lass dir an meiner Gnade genügen.
Du meinst, du bist wie ein König so prächtig?
Er aber sagt: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Wer ist es, der in dir schafft?
Es wird gesät in Schwachheit, und wird auferstehen in Kraft.

Auch der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an.
Auch wenn wir das gerne wollen.
Wir wissen nicht was wir bitten sollen.
Aber der Geist selbst verwendet sich dann.

Und ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater,
dass ist unser Herr Jesum Christum,
und auch für dich und mich bittet und bat er.

Ein Jahr ist nun verflossen

Ein Jahr ist nun verflossen.
Was hat es mir gebracht?
Du hast mich innerlich erneuert, hast mich ganz heil gemacht.
Hast deine Liebe in mir ausgegossen.

Eine Liebe, die verdiente ich nicht.
Die auch nur du kannst geben.
Diese Liebe hat kein Ende, auf das wir können leben.
Dies geschah aus Gnade, stelltest mich in dein Licht.

Auch wenn wir das nicht verstehen
und es beginnt das neue Jahr.
So wissen Kinder Gottes, es ist alles wahr.
Und wir können dem vertrauen, an dessen Hand wir gehen.

Herr, regiere in meinem Herzen

Herr, regiere in meinem Herzen.
Du hast es erkauft unter Schmerzen.

Wenn ich mich dein Eigen nenne,
ich das auch im Herz bekenne.

Und erkenne ich meine Sünden nicht,
so bitte ich dich um noch mehr Licht.

Wenn ich dann die Sünden erkenne,
dass ich mich ganz von ihnen trenne.

Ich bitte dich um die Gnade der Reue,
auf dass sich dein Geist erfreue.

Sollte sich auch Satan beschweren,
lass mich Buße tun, zu dir um zu kehren.

Denn es wird sich auf ewig lohnen,
kannst du allein in meinem Herzen wohnen.

So darf ich Gemeinschaft mit dir haben,
darf mich erfreuen an deinen Gaben.

Auf das ich deine Wege lehre.
Mir zum Segen, dir zur Ehre.

Der Herr aber ist Geist

Der Herr aber ist Geist.
Weißt du, was das heißt?

Wo aber der Geist des Herrn ist,
(Ist es bei dir so,
oder ist es etwas, was du vermisst?)
ist Freiheit und wir dürfen frei sehen.
So lauf dem Geist nicht fort,
sondern befinde dich am richtigen geistigen Ort
und du wirst verstehen.

In diesem Ort wird nicht bezahlt mit Geld.
Hier zählen andere Dinge als in der Welt.
Es ist der Herr, der schon bezahlt hat,
damals vor Jerusalem, vor den Toren der Stadt.
Er zahlte für alle Menschen, die ganze Zahl,
zur Erinnerung feiern wir das Abendmahl.

Obwohl nur Kinder Gottes feiern sollen,
denn erlöst sind nur die, die da wollen.
Und die da wollten hatten erkannt,
sie waren die ganze Zeit von Gott abgewandt.
Dieses haben sie Gott bekannt.
Er hat sich diesen zugewandt.
Und Kinder Gottes ist nun ihr neuer Stand.

Das Wichtigste, was du tun kannst in deinem Leben

Das Wichtigste, was du tun kannst in deinem Leben,
ist dein Leben Jesus Christus zu übergeben.
Hat dich der Vater zum Sohn gezogen
und du erkennst in seinem Licht,
errettet bist du nicht.
So bekenne Jesus als Herrn,
Er errettet dich gern
und du wirst nicht betrogen.

Du bist nun Gottes Kinde,
Jesus Blut befreite dich von aller Sünde.
Gibt es weiterhin in deinem Leben noch Sünde,
so bleibst du doch Gottes Kinde
und darfst deine Sünden bekennen
und wirst dann erkennen
unser Herr ist jederzeit bereit
uns zu reinigen von aller Ungerechtigkeit.

Wenn wir sündigen und dann sterben,
so sind wir doch Gottes Erben,
und er stellt uns in sein Licht,
damit wir erkennen und bekennen.
So kann er uns von unserer Sünde trennen
und wir müssen nicht ins Gericht.

Denn Jesus war am Kreuz bereit
gerichtet zu werden für alle Sünden in aller Zeit,
für damals, für heute, für die Zukunft,
auch wenn das übersteigt unsere Vernunft,
sein Opfer bringt uns die Herrlichkeit in Ewigkeit,
wo wir Gemeinschaft haben mit Gott und seinem Sohn
Jesus hat alles getan und wir empfangen den himmlischen Lohn.
Und unser Glaube Beweis ist: Jesus ist auferstanden.
Er war nicht mehr im Grab. Die Jünger nur noch die Leintücher fanden.
Viele konnten seiner Auferstehung Zeugnis geben,
und diese ist für uns die Garantie für das ewige Leben.
So haben Kinder Gottes allen Grund zum Freuen
und bist du es noch nicht,
so tue diesen Schritt,
du wirst es nie bereuen.

Hast du Last mit der Sünde?

Hast du Last mit der Sünde?
Du bist doch Gottes Kinde.

Auf dem Gnadenthron
wartet schon der eingeborene Sohn.

Du musst die Sünde nicht selbst bezwingen,
du musst sie zum Herrn Jesus bringen.

Wenn wir unsere Sünden bekennen,
so ist er treu und gerecht.
Diese Aussage ist wahr und echt,
dass er uns die Sünden vergibt,
weil er uns nicht hasst sondern liebt.

Er reinigt uns von aller Ungerechtigkeit,
kein Flecken ist mehr auf deinem besten Kleid.
Dies ist des Herzens Reinigung und ich frag:
Brauchst du diese nicht jeden Tag?

Kennst du deine Sünden etwa nicht?
So bitte Gott um Weisheit. Er gibt dir Licht.
In diesem Licht erkennst du gleich,
deine Sünden passen nicht ins Himmelreich.

Aber weil der Herr Jesus gnädig ist,
vergibt er dir die größte Sünde
und du kannst kommen wie du bist.
Du bist doch Gottes Kinde.

Herr Jesus, als Kinder Gottes dürfen wir verkünden

Herr Jesus, als Kinder Gottes dürfen wir verkünden
deinen Sieg über Tod, Teufel und alle Sünden.

Auch wenn wir noch im Fleische leben,
hast du am Kreuz für uns bezahlt
und so ist uns vergeben.

Damit wir wissen, was das heißt,
sandtest du uns zu Pfingsten den heiligen Geist.
Der uns in aller Wahrheit belehrt
und damit die Erkenntnis über dich vermehrt.

Diese Wahrheit ist das ewige Wort
und das bist du an jedem Ort.
Verwirft man dich
schmeißt man das ewige Leben fort.

Das wäre das Leben ohne den dreieinigen Gott,
das heißt ohne Vater, heiligen Geist und Sohn,
der ewige Tod wäre der Sünde Lohn.

Doch der Sohn hat die Sünden auf sich genommen,
so dürfen wir alle zu ihm kommen.

Und hat er dich aufgenommen,
so besteht dieses Anrecht auf Ewigkeit
und wir dürfen sehen die Herrlichkeit.

Ihrer Sünden und ihrer Gesetzeslosigkeiten

Willst du nicht deine Schritte auf Gottes Wege lenken?
Er hat sie dir schon bereitet.
Er ist es, der dich immer begleitet.
Und er sprach:
"Ihrer Sünden und ihrer Gesetzeslosigkeiten werde ich nie mehr gedenken."

Wieso gedenkst du dann selbst deiner Sünden?
Sie liegen in den Tiefen der Meere.
Kein Ort, den ich begehre.
Dort gibt es für dich nichts Gutes zu finden.

Schau vielmehr nach oben.
Dort ist dein Ziel.
Es bedeutet mir viel
einmal dort zu sein, wo die Engel Gott loben.

Auch Gott möchte mit dir Gemeinschaft haben.
Du sollst nicht ohne seine Liebe darben,
sondern dich an seiner Güte laben.

Du weißt gar nicht wer Gott ist?
So bist du kein Christ.
Und Gott ist es der dich vermisst.

Dafür hat er seinen Sohn gegeben,
damit wir ohne die Last der Sünde leben.
Durch die Wiedergeburt macht er dich völlig rein,
damit darfst du Kind Gottes sein.

Und was gibt es für einen besseren Berater,
als Gott den Höchsten selbst zum Vater?

Jetzt bin ich so weit

Jetzt bin ich so weit,
um dir vier kleine Worte zu sagen:
"Es tut mir leid."

Wenn ich Gedanken hatte,
die dich kränkten.
Wenn ich Worte hatte,
die dich verletzten.
Wenn ich Taten tat,
die dir wehgetan
oder wenn ich einfach
mal wieder nicht tat,
was du wolltest.

Ich glaube, es ist an der Zeit,
dir zu sagen:
"Es tut mir leid."

Wenn ich deine Größe nicht erkannte,
wenn ich es besser wusste als du,
wenn ich deine Worte nicht vernahm.

Es ist allerhöchste Zeit zu sagen:
"Es tut mir leid."

Weißt du, was wirklich zählt?

Weißt du, was wirklich zählt?
Gott hat dich vor Grundlegung der Welt erwählt.

Du warst noch gar nicht da,
da war für ihn schon klar,
dass du sein Kind bist.
Das ist die wahre Bedeutung von Christ.

Er hat dich schon längst gesehen
und ließ es vor zweitausend Jahren geschehen,
dass sein eingeborener Sohn auf die Erde kam
und uns all unsere Sünden abnahm,
denen, die ihre Sünden bekennen.
Diese dürfen Jesus Christus ihren Herrn nennen.
Niemand kann sie mehr von der Liebe Gottes trennen.

lass dies doch bitte alle erkennen, die noch verloren sind,
denn betrübt ist Gott über jedes Kind,
welches noch unter Sünde ist.
Bist du zum Vater gekommen,
so hat er dir alle Sünden abgenommen,
reinigt dich innerlich
und mit Herrlichkeit kleidet er dich.

So sieht dich Gott von nun an
und denke auch daran
deine Geschwister sieht er ebenso.
Sei deswegen nicht neidisch, sondern froh.
Und freuen wir uns auf den Tag,
wenn wiederkommt der Herr.
Diesen erwarte ich sehr.

Sind wir dann doch in Herrlichkeit
für alle Ewigkeit.
Amen

Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert

Wessentwillen ist Jesus in die Welt gekommen?
War es wegen der Schönen, der Klugen, der Netten?
"Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert,
dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist,
um Sünder zu erretten."

Und auf jedem Falle
sind wir Sünder alle.
Du glaubst du zählst zu den Guten und nicht zu den Schlechten.
Das Wort sagt:"Niemand sucht Gott. Es gibt keinen Gerechten."

Wir suchen vielmehr Glück in der Welt.
Es ist der Vater, der nach uns Ausschau hält.
Erst wenn wir erkennen in seinem Licht.
Das Glück finden wir in dieser Welt nicht.

Wenn wir schon erfahren haben,
dass sie uns fehlen des Vaters Gaben.
Hoffentlich werden wir dann gescheit
und sind zu einer Umkehr bereit.

Eine Umkehr, die zum Vater führt.
Einen Weg, der uns nicht verführt.
Mit einem Ziel, dass mit Jesus gelingt
und uns vollkommene Erfüllung bringt.

Darum, wer sich lässt dünken

1 Kor 10,12
"Darum, wer sich lässt dünken, er stehe, mag wohl zusehen, dass er nicht falle."
Das gilt für uns alle.
Doch weiß auch darüber Bescheid.
Die Hilfe des Herrn kommt zur rechten Zeit.

Du meinst, die Hilfe muss sofort geschehen?
Will der Herr etwa Geduld bei dir sehen?
Du betest für eine Sünde und denkst du bist ein guter Christ
und siehst nicht, dass die Sünde keine Sünde sondern Schwachheit ist?

Und wie ist es andersrum?
Sündigst du etwa darum?
Das darf ich dir bezeugen.
Es ist keine Schande sich vor dem Herrn zu beugen.

Und du darfst bei noch so kleinen Schritten
unseren Gott um Weisheit bitten.
Wenn du Hilfe brauchst, an wen wirst du dich wenden?
Wo denkst du, bist du in den besten Händen?

Schön gesprochen, glaubst du nicht?
Glauben ist damit keine Pflicht.
Gott gab dir einen freien Willen, um das zu vermeiden.
Du darfst täglich neu entscheiden.

Eine Prüfung von ihm kann schon mal kommen,
damit hat er schon manchem den Glauben an sich selbst genommen.
Worauf sagtest du, wolltest du bauen?
Es ist immer noch das beste unserem Herrn zu vertrauen.

Dann kannst du auch bei den größten Gefahren
seine Liebe, seinen Langmut, seine Treue und seine Hilfe erfahren.
Und als Kind Gottes darfst du ihn bald sehen wie er ist
und er weiß schon jetzt, dass du einer von seinen bist,
wenn das kein Grund zur Freude ist.

Im Herrn stehe fest

Phi 4,1
Daher, meine geliebten und ersehnten Brüder,
meine Freunde und Krone,
also steht fest im Herrn, Geliebte.

Im Herrn stehe fest,
auf das du ihn nicht verlässt.
Begegne ihm jeden Tag neu.
Er ist immer da. Er ist treu.

Du kannst ihm zu allen befragen,
aber lass dir dann auch von ihm sagen,
was du zu tun hast
und befreie dich von der Last.

Oder sollte ich sagen, lass dich befreien,
so darfst du dich freuen
an der großen Gnade des Herrn.
Er tut es doch gern.

Du musst dich nicht verstellen.
Er kennt dich doch ganz und gar.
Du musst dich einfach auf seine Seite stellen
und er heilt deine Wunden. Wie wunderbar.

Was musst du wissen als Christ?

Was musst du wissen als Christ?
Das Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist.

Gott offenbarte sich in Jesus, seinem Sohn.
Wir dürfen ihm folgen, das gibt himmlischen Lohn.

Er führt uns als Hirte auf die Weide,
damit niemand Hunger von uns leide.

"Es ist vollbracht." Diese Worte kamen aus seinem Mund.
Er ist für unseren Glauben der feste Grund.

Er ist der Fels auf dem wir stehen.
Er hält unsere Hand, wenn wir mit ihm gehen.

Das Evangelium wird verkündigt, damit jeder weiß.
Jesus bezahlte für unsere Sünden den vollen Preis.

In seinem Namen haben wir glaubend Leben,
dafür hat er sein Leben gegeben.

Gott ist für uns der Vater.
Er ist der beste aller Berater.
Er verkündet seine Worte in Klarheit.
Er kann nicht lügen, alle sind Wahrheit.

Einen Teil seiner Weisheit erkennen
und uns sein Eigen nennen.
Dies bedeutet viel Gnade von Gott.

Der Tod ist der Sünde Sold

Der Tod ist der Sünde Sold,
doch dein Blut ist kostbarer als Gold.
Die Sünde ist das tödliche Gift,
die Worte des Lebens stehen in deiner Schrift.

Sind diese Worte auch tausende Jahre alt,
so haben sie auch heute noch Gehalt.
Diese Wahrheit ist bis heute geblieben,
wir können nur glücklich sein, wenn wir dich lieben.

Und erleben wir noch so große Not,
durch dich können wir überwinden, du bist das lebendige Brot.
Das ist das Ziel all unseres Strebens,
wer da will, nimm umsonst das Wasser des Lebens.

Wer an dich glaubt, wie die Schrift sagt,
für den endet die weltliche Jagd.
Er kann deine Gegenwart genießen,
aus seinem Leib werden Ströme lebendiges Wassers fließen.
Diese Verheißungen beginnen hier auf Erden,
so bekenn dich zu Jesus, so kann es auch deine Erfüllung werden.

Herr Jesus, was ist unser Sinn auf der Erde?

Herr Jesus, was ist unser Sinn auf der Erde?
Dir gehorsam sein, damit Gott verherrlicht werde.
Doch wie ist es möglich gute Frucht zu bringen?
Müssen wir selber darum ringen?

Dürfen wir nimmer mehr ruhen
und täglich gute Werke tun?
Ist es nicht besser nach deinem Willen zu fragen
und wir lassen es uns dann von dir sagen,
was denn dein Weg für uns ist,
weil du nicht nur die Wahrheit kennst, sondern die Wahrheit bist.

Das Wesen dieser Wahrheit ist Liebe,
damit der Mensch nicht in Sünden bliebe.
Können wir es uns da noch erlauben,
wirklich nicht an dich zu glauben?

Sollten wir nicht mit allen Gliedern
deine Liebe nun erwidern?
Damit das jeder Glaubende schafft,
gibst du uns dafür die nötige Kraft.

Und diese Kraft kennt jeder Christ.
Deine Kraft, die in den Schwachen mächtig ist.
Du verlangst von uns nicht zu viel,
sondern führst uns sicher zum Ziel.

Oft müssen wir uns nur führen lassen wollen
und wenn wir auch nicht wissen, was wir bitten sollen,
so nimmt sich an unserer Schwachheit der Geist,
der für uns seufzt, uns überführt und unterweist.

Denn alle Dinge wirken denen zum Guten mit, die Gott lieben.
Das ist wahr. Es ist in Gottes Wort geschrieben.
Diese Liebe wünsche ich allen,
damit wir alle Gott gefallen.

Wandelst du in Finsternis und erkennst das nicht

Wandelst du in Finsternis und erkennst das nicht,
so fehlt dir Jesus, das wahrhaftige Licht.

Fällt es dir schwer, dich zu ihm zu bekennen?
Oder magst du sogar nicht seinen Namen nennen?

Was ist es, was dich an ihm stört?
Hast du denn nie die frohe Botschaft gehört?

Das Evangelium, dass dir davon erzählt,
welchen Weg Jesus sich hat erwählt.

Lass es dir ganz deutlich sagen.
Er hat deine und meine Schuld getragen.

Und obwohl fast jeder unterm Kreuze höhnte,
war er es, der uns mit Gott versöhnte.

Diese Gnade gilt bis zum heutigen Tag
und jeder darf sie annehmen, der da mag.

So lass dich nicht von Irrlichtern blenden,
sonst wirst du noch im Verderben enden.

Und das wünsche ich niemanden auf Erden,
denn Gottes Wille ist es, dass alle errettet werden.

Oh Herr Jesus muss ich Buße tun

Oh Herr Jesus muss ich Buße tun
so lass mich solange nicht ruhen,
bis ich zu dir gekommen
und du mir die Sünden hast abgenommen.

So lass mich auch verstehen
in deinen Wegen zu wandeln und zu gehen.
Und wenn ich nicht verstehe, dass ich dich frage,
damit ich den geraden Weg einschlage.

Damit ich das Ziel erreiche,
schenk mir Erkenntnis, damit ich nicht vom Weg abweiche.
Will ich wieder eigene Wege gehen,
so lass mich auf deine Liebe sehen.

Es ist so wichtig, dass ich auf dir stehe,
und im Glauben deine Wege gehe.
Warum?
Würde ich meine Geschwister fragen,
so würden sie mir wahrscheinlich folgendes sagen:

Dein Blut ist kostbarer als alles Geld,
du wähltest uns aus vor Grundlegung der Welt.
Du gabst uns die unterschiedlichsten Gaben,
damit wir Frucht bringen und mit dir Gemeinschaft haben.

Diese Gemeinschaft endet nicht mit dem irdischen Sterben,
sondern durch dein Tod am Kreuz wurden wir des Himmelreichs Erben.
Niemand mehr kann uns aus der Hand Gottes rauben,
die wir an Jesus Namen glauben.
Und bald ist die Zeit,
da sind wir mit dir in der Herrlichkeit.

War ich auch noch unter meinen Sünden gebunden

War ich auch noch unter meinen Sünden gebunden.
Du hast mich gesucht und gefunden.

Du warst für mein Gericht bereit
und hast mich damit von der Schuld befreit.

Nur die Annahme deiner Gnade musste ich tun
und ich durfte in deinem Frieden ruhen.

Und alles von mir erschien in deinem Licht.
Doch alles sah ich am Anfang nicht.

Mochte ich auch manchmal den Schmerz vermeiden,
dein Wort ist scharf und kann Gutes vom Bösen scheiden.

Und die Frucht wird nicht schlechter sondern besser,
schneidest du mit dem scharfen Messer.

Und mit deiner Allwissenheit kannst du alles finden
was mich von dir trennt, das sind die Sünden.

Ich musste nicht mit ihnen im Fleische ringen.
Ich muss sie zur Vergebung vor dich bringen.

Und das in Wahrheit und mit ungeteiltem Herzen,
so bist Du treu und vergibst und die Sünden können nicht mehr schmerzen.

So nimm alles hinweg was dich stört,
damit mein Herz dir ganz gehört.

Amen

Warum bin ich Christ?

Warum bin ich kein Hindu, Muslim oder Buddhist?
Weil Jesus der Sohn Gottes ist.

Also, warum bin ich Christ?
Weil Jesus der gute Hirte ist.

Und warum bin ich Christ?
Weil Jesus auch die Türe ist.

Und auch darum bin ich Christ.
Weil Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

Und auch deshalb bin ich Christ.
Weil das Wort Fleisch geworden ist.

Und gerade deshalb bin ich Christ.
Weil Jesus für mich gestorben ist.

Gibt es einen Grund, den du vermisst?
Weil Jesus auch für mich auferstanden ist.

Du bist der Weinstock

Du bist der Weinstock, wir sind die Reben.
Du gibst uns Nahrung, damit wir leben.

Du bist der Weinstock, du gibst uns Kraft,
sind wir von dir abhängig, haben wir Saft.

Du bist der Weinstock, dieser bringt Trauben.
Bringen wir Frucht, stehen wir im Glauben.

Du bist der Weinstock und bleiben wir ihn dir,
wachsen wir weiter, du tust alles dafür.

Du bist der Weinstock und damit die Trauben treiben
müssen wir nur in dir bleiben.

Du bist der Weinstock und nimmt der Gärtner das Messer
entfernt die schlechten und die guten Reben werden besser.

Wem hast du dein Leben zur Verfügung gestellt?

Wem hast du dein Leben zur Verfügung gestellt?
Ist es dem Herrn Jesus oder ist es dem Fürst dieser Welt?

Wie hast du dich Gott über benommen?
Hast du alle Ehre für dich genommen?

Kennst du alle Lust dieser Welt?
Und hast sie nicht in den Tod gestellt?

Ist dir das Ansehen bei den Menschen wichtig?
Glaubst du wirklich, das ist richtig?

Stell dir doch bitte folgende simple Frage:
Was geschieht mit dir, sind zu Ende die Tage?

Vor wem wirst du dann erscheinen?
Es ist nicht alles vorbei, das musst du nicht meinen.

Glaubst du, du entrinnst dem Gericht?
Stehst du davor, dann denkst du das nicht.

Dann gibt es nur ein Entkommen.
Hat dir Jesus die Schuld abgenommen.

Das tut er schon bei einem aufrichtigen Gebet.
Erkenne als Sünder deine Verlorenheit und bekenne sie ihm.
Verpass das nicht, sonst ist es zu spät.

Fällst du ohne Vergebung in Gottes Hände,
wird es für dich ein furchtbares Ende.

Doch Gott sei Dank hat er seinen Sohn gesandt.
Und wer ihn erkannt und sich zu ihm gewandt,
der wird nimmermehr sterben
und gehört zu des Himmels Erben.

Helm zu tragen beim Fahrradfahren ist fast Pflicht

Helm zu tragen beim Fahrradfahren ist fast Pflicht.
Doch welchen Helm trägst du für dein Leben? Vergiss ihn nicht!

Ich rate dir den Helm des Heils aufzusetzen.
Er ist sehr wertvoll. Du lernst ihn zu schätzen.

Auch einen Gurt sollst du tragen, der Wahrheit heißt,
damit nicht die Lüge dich ins Unglück reißt.

Deine Brust schütze mit dem Harnisch der Gerechtigkeit.
Er schützt dein Herz wie ein ehernes Kleid.

Hast du auch schon die Schuhe zur Verkündigung vom Evangelium?
Falls nicht, so kümmere dich schnell darum.

Der Glaube soll dein Schild sein,
so dringt niemals der Feind ein.

Als Schwert benutze Gottes Wort.
Benutze es weise, so hilft es dir an jedem Ort.

Was geschieht nach dem Ausscheiden aus dieser Welt?

Was geschieht nach dem Ausscheiden aus dieser Welt?
Ist es das Ende oder gibt es jemanden, der dich hält?

Jemand, der dich schon immer hat umgeben?
Jemand, dem du verdankst dein ganzes Leben?

Jemand, dessen Frieden höher ist als jeder Verstand?
Hältst du treu seine liebende Hand?

Warst du auch oft eigenmächtig und vermessen.
Er hat dich in seiner Güte nie vergessen.

Er hat dir einen Lebensweg bereitet,
den du sicher gehen kannst,
hast du ihn beschreitet?

Er ist der Hirte in allen Lagen.
Mit ihm kannst du das ganze Leben wagen.

Auch wenn in der Welt die Stürme toben,
so richte deinen Blick wieder nach oben.

Und schau nicht auf die Umstände , sondern auf den Herrn.
Das gibt dir Zuversicht und du lebst wieder gern.

Weitere Segnungen und Verheißungen stehen in seinem Wort.
So vertraue ihm und lauf ihm nicht fort.

Gehörst du nun zu Gottes Kindern

Gehörst du nun zu Gottes Kindern,
so hab Mitleid mit den verlorenen Sündern.

Damit auch sie den Tod nicht schmecken und genau darum
erzähle ihnen das Evangelium.

Es ist das Wort mit Gottes Kraft,
welches neues Leben schafft.

Auch du hast es einmal vernommen
und hast Christus in dein Leben aufgenommen.

So behalte diese Wahrheit nicht für dich
nutze die Gelegenheit und sprich
und erzähle von der Gnade unseres Herrn.
Sei sein Werkzeug und sei es gern.

Du empfängst dafür deinen Lohn,
doch tu es vor allem für Gottes Sohn.

Sein Opfer für dich war nicht vergebens.
Gemeinschaft mit ihm ist der Sinn des Lebens.

Und willst du nicht Mitmenschen in der Ewigkeit verlieren,
so lass sie von dieser Wahrheit profitieren.

Was soll ich tun ?

Ich kann keine 5000 speisen.
Ich kann nur auf Jesus weisen.

Ich kann niemanden perfekt unterweisen.
Ich kann nur auf Jesus weisen.

Ich habe keine wundervolle Stimme
und beherrsche nicht die Töne, sowohl die lauten als die leisen.
Ich kann nur auf Jesus weisen.

Ich kann sie nicht begleiten auf des Lebens Reisen.
Ich kann nur auf Jesus weisen.

Ich kann kein gefrorenes Herz enteisen.
Ich kann nur auf Jesus weisen.

Ich ernähre auch nicht die Vögel im Himmel,
weder Spatzen noch Meisen.
Ich kann nur auf Jesus weisen.

Ich bin zwar ein Schuldner der Unverständigen als auch Weisen.
Aber auch sie kann ich nur auf Jesus weisen.

Ich kann sie nicht beschützen. Sein Schutz ist stärker als ein Schild aus Eisen.
Ich kann sie nur auf Jesus weisen.

Sein Wort gilt dir

Sein Wort gilt dir.
Er steht vor deines Herzens Tür
und klopft zart an.

Sein Wort gilt auch mir.
Auch stand er vor meines Herzens Tür
und klopfte zart an.

Ich habe ihn hereingelassen.
Nun hat mein Herz einen neuen Insassen,
der kräftig reinigt und kehrt
und das ist nicht verkehrt.

Hatte es auch nach außen den Schein,
als wäre mein Herz sauber und rein,
so war mir vollkommen klar,
dass dem mitnichten so war.

Ich brauchte zur Reinigung Jesu Blut.
Nur dieses reinigt wirklich und gut.
Und hat Jesus sein Werk erst begonnen,
so lass ihn Wirken zu seines Vaters Wonnen.
So macht er dich heil und rein.
So was kann nur er allein.

Zieh an dein bestes Kleid

Zieh an dein bestes Kleid,
bald ist es soweit,
der Bräutigam wird kommen.

Er hat sich schon die Menschen ausgeschaut.
Die ganze Gemeinde ist seine Braut.
Haben wir ihn im Herzen aufgenommen,
so wird er uns entgegenkommen
und wer will nicht bei der Feier sein?

Doch nicht alle dürfen rein.
Nur die ihn wirklich bekennen
wird er auch sein Eigen nennen.
Weißt du nicht, was das heißt,
bist du dann nicht erfüllt mit heiligem Geist?

Dann kannst du nicht auf die Feier
und bezahlst dann teuer.
Du bezahlst mit deinem Leben,
denn du hast es nicht ihm gegeben.

Denn nur er ist der Weg, der zum Vater führt
und er ist der Schöpfer allen Lebens,
ohne ihn ist alles Streben vergebens.

So gehe den schmalen Weg zu Gott, dem Vater.
Die Voraussetzung schuf sein Sohn Jesus.
Er starb für deine und meine Sünden.
Genau das tat er.

Der Anfang und das Ende

Der Anfang und das Ende,
alles liegt in der Macht deiner Hände.
Du schufest die Himmel und die Erde.
Du sprachst zum Licht, es werde.

Und so geschah die Sache des Lichts.
Denn dein Wille geschieht und ohne ihn passiert nichts.
Wir können uns zwar von vielen Sachen
aber von dir wirklich kein Bilde machen.

Weil dies für uns unmöglich ist,
sandtest du deinen Sohn, Herrn Jesum Christ(us).
In ihm wurdest du offenbar
und so wurde es für einige völlig klar:

Wer ihn aufnimmt hier auf Erden,
hat das Recht Kind Gottes zu werden.
Eine Verheißung die gilt für die ganze Gnadenzeit.
Sag mir, bist du für diesen Titel bereit?

Wenn Jesus wiederkommt

Wenn Jesus wiederkommt,
wirst du dich dann schämen?
Lass dir doch durch Vergebung
alle Sünden abnehmen.

Lass dich vom Heiligen Geist berühren.
Er kann dich überführen.
Und von der Sünde Erkennen
ist es nicht weit zum Bekennen.

Und der Herr ist treu und vergibt.
Er reinigt von aller Ungerechtigkeit.
Kennst du jemand anderes, der so verzeiht?

Und da Gott alles von dir weiß,
so gib ihm doch alles preis
auf das er dich befreien kann.

Lass ihn in deinem Herzen walten,
so kann er dich umgestalten.

Er kann dir lindern deine Schmerzen.
Er interessiert sich für der Menschen Herzen,
die er reinwaschen will mit seinem Blut.

So lasst uns daran erinnern,
dass wir ohne ihn verkümmern.
So bekennen wir durch Trinken des Kelches
und durch das Brechen des Brot,
die Sühnung unserer Sünden durch seinen Tod.

Doch auch diesen hat er überwunden.
Er ist am dritten Tage wieder auferstanden,
deshalb wurde sein Grab leer aufgefunden.

Warum willst du noch warten?

Warum willst du noch warten?
Überlege mal was hast du für Karten,
wenn du einmal stehst vor dem Thron.

So übergebe dein Leben noch heute
und kümmere dich nicht um andere Leute
und empfange die Gnade vom Sohn.

Du musst einfach ihn bekennen,
so wird er dich sein Eigen nennen,
er wartet doch schon.

Dann beginnt das ewige Leben,
das möchte er dir geben.
Das ist der ewige Lohn.

So erkenne doch die Zeit
und sei heute noch bereit.
Verhärte nicht dein Herz,
denn unsäglich wird dein Schmerz,
bist du ewig getrennt von Gott.

So höre auf den Heiligen Geist,
der dich überführt und dir den Weg weist.
Hin zu Jesus, Gottes Sohn,
er sitzt zur Rechten Gottes auf dem Thron.

Welch große Not

Welch große Not
herrscht ohne das geistige Brot.
Das Brot, was in Hülle und Fülle vorhanden ist.
Es ist unser Herr, Herr Jesu Christ(us).

Er ist die Nahrung für unser geistiges Leben,
deshalb sollen wir alle zu ihm streben.
Er ist der Anfänger und er ist das Ziel.
In ihm haben wir alles, das ist mehr als viel.

Er schreitet uns immer voran,
weil er alles weiß und auch alles kann.
Bei ihm gibt es keine Unmöglichkeit,
bei ihm werden wir sein in Herrlichkeit.

Er hat immer die Sünde gemieden,
er schenkte uns seinen himmlischen Frieden.
Durch ihn kommen wir zu Gott allein,
durch ihn dürfen wir Gottes Kinder sein.

Er hat dieses Werk am Kreuz vollbracht.
Ihm gebühren Herrlichkeit, Ruhm und Macht.
Manchmal erkennen wir das viel zu wenig.
Aber er ist der Könige König.

Deshalb sollen wir ihn auf allen Weisen
lobsingen, anbeten, ehren, preisen.

Du standest klopfend vor meiner Herzens Tür

Du standest klopfend vor meiner Herzens Tür.
Du wolltest mich auf die Weide führen,
du tatest alles dafür.

Du hattest schon längst bezahlt meine Schuld,
du klopffestes noch immer, so groß ist deine Geduld.
Wer klopft da dauernd an meines Herzens Tür an?
Es musste schon lange sein, ich wusste nicht mehr ab wann.

Ich las in der Bibel, ich las von Gnade
und ohne diese zu leben, bedeutet die Hölle.
Das wäre mehr als schlimm und nicht nur schade.

Langsam begriff ich, mein Leben war leer,
wer dort dauernd klopft, das ist der Herr.
Der Herr, für den alles geschaffen ist.
Es ist der Sohn Gottes, Jesu Christ(us).

Er ist wegen meiner Rettung zu mir persönlich gekommen.
Gott sei Dank, habe ich ihn aufgenommen.

Was soll ich tun?

Erkenne sein Wort
und folge nach.
Erkenne seine Gnade
und folge nach.
Erkenne seine Güte
und folge nach.
Erkenne seine Barmherzigkeit
und folge nach.
Erkenne seine Wahrheit
und folge nach.
Erkenne seinen Frieden
und folge nach.
Erkenne seinen Langmut
und folge nach.
Erkenne seine Treue
und folge nach.
Erkenne seine Gewissheit
und folge nach.
Erkenne sein Geschenk für Dich
und folge nach.
Erkenne seinen Weg für Dich
und folge nach.
Erkenne sein Herz für Dich
und folge nach.
Erkenne seine Hilfe für Dich
und folge nach.
Erkenne sein Opfer
und folge nach.
Erkenne seinen Sieg
und folge nach.
Erkenne sein Wesen
und folge nach.
Erkenne IHN
und folge nach.

Was ist es, was wirklich zählt?

Was ist es, was wirklich zählt?
Ich hoffe, du hast für Dich richtig gewählt.

Sind es die Begierden dieser Welt?
Oder ist es Gottes Liebe, die uns erhält?

Ist es Reichtum und Geld?
Oder ist es Gottes Liebe, die uns erhält?

Ist es der Staat, der seine Gesetze stellt?
Oder ist es Gottes Liebe, die uns erhält?

Ist es das Wissen dieser Welt?
Oder ist es Gottes Liebe, die uns erhält?

Hast Du Dir auch schon die Frage gestellt?
Ist es nicht Gottes Liebe, die uns erhält?

Was machst du, wenn der letzte Vorhang fällt?
Ist es dann nicht Gottes Liebe, die uns erhält?

Waren wir lange Zeit auch Sünder

Waren wir lange Zeit auch Sünder
wurden wir durch seine Gnade Gottes Kinder
und wir dürfen verkünden
die Vergebung unserer Sünden.

Dies hat er aus reiner Liebe zu uns gemacht.
Und verkündetes den Sieg mit drei Worten:
"Es ist vollbracht."

Der Vorhang im Tempel riss entzwei,
der direkte Weg zum Vater ist nun frei.
Kann es ein größeres Geschenk geben,
als das uns geschenkte ewige Leben?

Was hier auf Erden schon startet
und wo uns die Ewigkeit schon jetzt erwartet.
Die Ewigkeit mit Jesus, unserem Herrn,
er ist der helle Morgenstern.
Er gab für uns sein Leben und sein Blut.
Gibt uns das nicht Freude und Mut?

Gott vertraute seinem Sohn allein,
denn er brachte das tadellose Opfer, völlig rein.
So dürfen wir uns freuen innerlich,
denn er tat dies für dich und mich.

Und bedenke das vieles in dieser Welt

Und bedenke das vieles in dieser Welt am Wirken des Feindes liegt.
Und wenn du das nicht glaubst, so hat der Feind schon längst gesiegt.
Und hält der Feind Ausschau und dreht seine Runden,
so wisse Jesus Christus hat diese Welt überwunden.

Und hast du auch noch soviel gelitten,
Jesus ist der Heiland und wir dürfen ihn um Heilung bitten.
Und was auch immer dir diese Welt rät,
wirkungsvoller ist viel mehr ein richtiges Gebet.
Und wer kann besser heilen alle Leiden und Schmerzen,
als Jesus Christus, der Kenner aller Herzen?

Jesus ist das Ziel und gehe diesen Weg gerade,
solltest du trotzdem abweichen, so gibt es den Thron der Gnade.
Du kannst deine Ziele sicher aufs Ziel lenken,
und bekennst du deine Sünden, wird der Herr sie nie mehr gedenken.
So lerne vom Herrn Jesus das Vergeben
und gedenke nicht mehr vergebener Sünden
und du wirst Vergebung erleben.

Wie oft habe ich mich an die Welt gewandt

Wie oft habe ich mich an die Welt gewandt.
Wie oft habe ich mir dabei die Finger verbrannt.

Wie oft bin ich gegen die Mauer gerannt.
Wie oft brauchte ich deine rettende Hand.

Wie oft habe ich nach Hilfe geschrien.
Wie oft hast du mir alles verziehen.

Wie oft verursachte ich mir eigenen Schmerz
und doch reinigtest du mein arglistiges Herz.

Und ich lernte dir immer mehr zu vertrauen
und durfte und darf deinen Sieg schauen.
Und weil du der Sieger in Ewigkeit bist,
verkünden wir deinen Namen Herr Jesus Christ(us).

Und Jesus sprach

Und Jesus sprach: Und siehe ich bin bei euch alle Tage
und so steht es außer Frage,
auch in den schwierigsten Zeiten,
wird er uns durch das Leben begleiten.

Und auch, wenn uns der Feind verwirrte,
bringt uns Jesus an unser Ziel, der gute Hirte.

Und wenn wir an ihn glauben,
kann uns niemand mehr aus seinen Händen rauben.

Und wer zu ihm aufschaut,
hat sein Haus auf Fels gebaut.

Aber wer nicht isst vom Brot des Lebens,
der lebt sein Leben komplett vergebens.

So esse nicht nur das Brot, sondern trinke auch vom Wein,
denn es ist Jesus Blut und macht dich rein.
Und damit dürfen wir verkünden,
Jesum Tod, den Sieg über alle Sünden.

Und hat das irdische Leben auch ein Ende,
so begeben wir uns treu in deine Hände.

Wer ist größer als du?

Wer ist größer als du?
Wer schenkt mir Frieden und Ruh?

Such ich auch im weltlichen Glück,
wer führt mich immer wieder zurück?

Und lauf ich noch so verkehrt,
rufe ich zu dir, werde ich wieder belehrt.

Und trage ich noch so große Schuld.
Du vergibst, wenn ich glaube und hast mit mir Geduld.

Du hast in Liebe deinen größten Sieg errungen.
Hast am Kreuz Tod, Teufel und Sünde bezwungen.

Und das nicht nur für mich allein.
Nach deinem Willen sollen alle Menschen errettet sein.

Und damit dürfen wir alle leben,
glauben wir an dich, hast du uns vergeben.

Dafür dürfen wir loben, preisen und danken.
Und das mit ganzem Herzen und all unseren Gedanken.

Liebe Brüder, liebe Schwestern

Liebe Brüder, liebe Schwestern,
waren wir noch Feinde Gottes gestern,
so ist nun, als wir uns bekehrt,
Jesus Christus in unser Herz eingekehrt.

Und wir haben nun den Heiligen Geist,
der uns über das Wort Gottes unterweist.
Läuft in dieser Welt auch viel verkehrt,
so dürfen wir wissen, das nichts geschieht,
was nicht vorher unser Gott ansieht.

Und Gott kennt die Gedanken im Himmel wie auf Erden
und so kann nichts werden,
was er nicht schon vorher gewusst.

Und doch möchte er, dass wir ihm alles sagen,
sei es Lob, Dank, Sorgen oder Klagen,
denn er möchte Gemeinschaft mit uns haben.

Und offen ist der Zugang zum Thron der Gnade
und es wäre schlimm und nicht nur schade,
wenn wir nicht hinzutreten und empfangen Barmherzigkeit.

Auf diesem sitzt Jesus Christus unser guter Herr,
dort zur Rechten Gottes sitzt er.

Und er ist treu und gerecht
und geht es uns wegen unser Sünden schlecht,
so dürfen wir die Sünden bei ihm bekennen
und er vergibt sie uns und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit
und haben wir gesündigt, so dürfen wir wieder hinzutreten alle Zeit.
Wie viel Gutes hat der Herr für uns bereit.

Und nicht nur im nach hinein die Sünden sagen.
Wir dürfen auch vorher schon nach seinen vorbereiteten Wegen fragen.

Ertönt der Bläser Schall

Ertönt der Bläser Schall,
so verkündet er überall
die Freude am Herrn.

Und kannst du die Töne vernehmen,
so lass dich nicht grämen,
denn verkündet wird die Freude am Herrn.

Und darfst du dich Gottes Kind nennen,
so wird die Freude kein Ende kennen
und dauert in alle Ewigkeit.

Denn dazu war der Herr Jesus bereit,
sich selbst nicht zu schonen,
um uns mit Gotteskindschaft zu belohnen,
für alle, die ihn aufnehmen und an ihn glauben
und niemand kann sie mehr aus seiner Hand rauben.

O Josaphat, o Josaphat

O Josaphat, o Josaphat,
lief denn nicht alles glatt,
als du dich hieltst an die Worte des Herrn?

Niemand konnte deinen Frieden stören,
warum ließest du dich betören
von den schmeichelnden Worten des Feinds?

Vorsicht, wenn der Feind dich begleiten will,
ist es doch immer sein Ziel
dir zu rauben von den Segnungen des Herrn.

So sei mutig und tu, was du hast erkannt,
du hast dich doch früher gegen den Feind gewandt
und lass dich leiten vom Herrn.

Und vergiss es ja nicht,
stell dein Herz immer ins Licht
auf das dich nicht die Sünde anspricht.

Höre ich am Tage die Posaunen

Höre ich am Tage die Posaunen,
so darf ich andächtig staunen.

Wird doch geblasen zur Ehre des Herrn.
Diesen Wohlklang vernimmt er wohl gern.

Denn der Herr selbst wird mit der Posaune Gottes her niederkommen
und haben wir erst diesen Schall vernommen,
so ist der Augenblick gekommen,
wo er seine Gemeinde entrückt.

Und das soll die Hoffnung sein für alle Kinder Gottes groß und klein.
Wir werden dann allezeit beim Herrn Jesus sein.

Wusstest du das schon?

Wusstest du das schon?
Gott ist Vater und du bist Tochter oder Sohn.

Auch wenn wir mal sterben,
sind wir trotzdem seine Erben.

Seinen ganzen Lohn
gab Gott mit seinem eingeborenen Sohn.

Ohne ihn leben wir vergebens,
denn er ist das Brot des Lebens.

Ihr habt es sicherlich vernommen,
er ist aus dem Himmel her niedergekommen.
Um ganz Gott und Mensch zu sein auf Erden,
damit wir alle errettet werden.

Wusstest du das schon?
Jesus sitzt nun auf seinem Thron.

Und ihr habt es sicherlich vernommen.
Einmal wird er auf den Wolken des Himmels kommen.
Die Gnade unsres Herrn Jesu Christi sei mit euch allen!
Amen.

Auch wenn der Weg schmal ist

Auch wenn der Weg schmal ist,
er führt zum Ziel, zu Jesus Christ(us).

Auch eng ist die Pforte,
doch durch sie müssen wir zum richtigen Orte.

Jesus ist für uns Schafe die Tür.
Er hat unsere Sünden getragen dafür.

Durch ihn, den Weg, gelangen wir zum Vater.
Er tat alles für die seinen und dafür bat er.

Durch seinen Tod hat er die Werke Satans zunichte gemacht.
Er hat dieses Werk am Kreuz vollbracht.

Wer dies annimmt ist Gottes Kind.
Es ist Gottes Wille, dass wir das alle sind.

Nach circa dreissig Jahren

Nach circa dreißig Jahren
ist der Herr zum Himmel aufgefahren.

Nach all der schrecklichen Marter
ist er jetzt unser Sachverwalter beim Vater.

Seit seinem Tod dürfen wir verkünden:
Er ist gestorben für unsere Sünden.

Er hat das Himmelreich für uns möglich gemacht.
Er hat die Worte gesprochen:"Es ist vollbracht."

Zuerst hat es kein Mensch verstanden.
Doch es ist wahr. Er ist auferstanden.

Dann zeigte er sich hunderten von Personen.
Er ist wahrhaftig auferstanden.
Glaubt daran. Es wird sich lohnen.

Und es gibt einen, der das uns beweist.
Seit Pfingsten gibt es für die Gläubigen den Heiligen Geist.

Er macht es uns für immer klar.
Was Jesus tat, ist immer wahr.

So dürfen wir auf Gottes Wort vertrauen.
Das will uns immer auf erbauen.

Wie könnt ihr ihn verhöhnen?

Wie könnt ihr ihn verhöhnen?
Er will uns doch mit Gott versöhnen.

Für ihn ist die ganze Schöpfung gemacht.
Er hat das Erlösungswerk vollbracht.

Er hat nie eine Sünde verbrochen.
Von ihm haben schon die Propheten gesprochen.

Er hat so vielen das Heil gebracht,
trotzdem wurde er verspottet und umgebracht.

So vielen hat er Hoffnung gegeben,
und das tut er noch heute, für das ewige Leben.

Er besitzt die allergrößte Gewalt
und sitzt bei Gott in Menschengestalt.

Wenn du ihn suchst, so lässt er sich finden
und mit ihm kannst du das Böse mit dem Guten überwinden.

Das alles geschieht in Jesu Namen.
Er sei ewiglich gepriesen.
Amen

Lass dich vom guten Hirten führen

Lass dich vom guten Hirten führen,
er will dich tief im Innersten berühren.

Lass dich von ihm umgestalten.
Er will dein ganzes Leben verwalten.

Du kannst ihm vertrauen an jedem Ort,
denn er ist des Lebens Wort.

Bei allem dir zugefügten Leide,
führt er uns sicher auf die frische Weide.

Auch wenn uns alle hassen.
Er hat sein Leben für uns gelassen.

Er hat für unsere Seelen gestritten
und dabei unheimliches Leid erlitten.

Er hat dies alles auch für dich getan
und Gott nahm sein vollkommenes Opfer an.

Er starb für all unsere Sünden.
doch er konnte den Tod überwinden,

weil er selbst ohne jegliche Sünde war.
Und er ist auferstanden, wie wunderbar.

Habt ihr verstanden?

Habt ihr verstanden?
Der Herr ist auferstanden.

Habt ihr erkannt sein Wesen?
Es ist die Liebe. Ihr könnt es in der Bibel lesen.

Habt ihr ihm geglaubet?
Damit er euch auferbauet.

Habt ihr in der Bibel gelesen?
Er war immer schon gewesen.

Wer will seine Stellung anfechten?
Er sitzt nun zur Gottes Rechten.

Er wird dir helfen in aller Not,
sei es Übel, Leiden oder Tod.

Auf das ihr ihm vertrauet,
damit er eine Gemeinde mit euch auferbauet.

Habt ihr nicht gehört, was in der Bibel steht?

Habt ihr nicht gehört, was in der Bibel steht?
Was werdet ihr machen, wenn der Sturme weht?

Habt ihr nicht gelesen, was in der Bibel steht?
Hat nicht der Herr das gute Wort gesät?

Habt ihr nicht verstanden, was in der Bibel steht?
Was werdet ihr machen, wenn der Tod umgeht?

Habt ihr nicht erkannt, was in der Bibel steht?
Ist es nicht Gott, der uns zu sich selbst einlädt?

Habt ihr nicht gewusst, was in der Bibel steht?
Gibt es ein anderes Buch, was mehr verrät?

Habt ihr daran gezweifelt, was in der Bibel steht?
So fangt an zu glauben, denn bald ist es zu spät.

Habt ihr nun begriffen, was in der Bibel steht?
Das sich alles um Gottes Willen dreht.

Um uns mit dir zu verbinden

Um uns mit dir zu verbinden,
trugst du, o Gott, unsere Sünden.

Du bist zur Erde herab gekommen,
hat Menschengestalt angenommen.

Du trugst all diese Leiden,
um deine Schafe sicher zu weiden.

Du hast ohne Klagen,
dies alles ertragen.

Du hast dies alles gemacht
um am Ende drei wundervolle Worte zu sagen:
"Es ist vollbracht."
Und selbst der Tod hatte keine Macht.

So bist du nach drei Tagen auferstanden von den Toten,
denn so hat es Gott geboten
und gabst uns Hoffnung für das ewige Leben mit dir.

Herr, die Schöpfung

Herr, die Schöpfung ist nach deinem Willen entstanden.
So macht sie nicht zuschanden,
denn sie gehört dem Herrn.

Auch uns hast du erschaffen,
doch im Gegensatz zu den Affen,
hauchtest du uns den Odem des Lebens ein.

So können wir dich erkennen
und das wird uns ewig trennen
vom Tier.

Denn du warst gewillt,
Menschen zu machen in unserem Bild,
damit sie deinen Willen erfüllen.

Auf das dein Wille geschehe im Himmel und auf Erden,
damit keine Menschen verloren werden.

Er ist für unsere Sünden gestorben

Er ist für unsere Sünden gestorben.
Und du fragst:"Wer?"
"Ist es nicht der Herr?"

Er hat uns Frieden geschenkt.
Und du fragst:"Wer?"
"Ist es nicht der Herr?"

Er ist die Quelle des lebendigen Wassers.
Und du fragst:"Wer?"
"Ist es nicht der Herr?"

Er hat uns mit dem Vater versöhnt.
Und du fragst:"Wer?"
"Ist es nicht der Herr?"

Für ihn wurde Himmel und Erde geschaffen.
Und du fragst:"Wer?"
"Ist es nicht der Herr?"

Und er klopft an unser Herz.
Und du fragst:"Wer?"
"Ist es nicht der Herr?"

Du hast ihn eingelassen in dein Leben
und du fragst nicht mehr wer,
denn du erkanntest,
es ist der Herr.

Du bist der Fels

Du bist der Fels, auf dem ich steh.

Auch wenn der Wind weht
und die Stürme brausen.
Der Fels ewig besteht
und es gibt kein Grausen.
Denn du selbst wirst uns behausen.

Und deinen Frieden gibst du
zu unserer ewigen Ruh.

Für unser ewiges Leben,
danach sollen wir streben.

Dafür hast du uns geschaffen in deinem Bild,
damit der Baum des Lebens unseren Hunger stillt.

Du hast mit deinen Wunden

Du hast mit deinen Wunden,
die Sünden überwunden
und hast uns damit gefunden
im Buch des Lebens,

was du hast geschrieben
für all deine Lieben,
die auf ewig sind dein.

Du verschonst sie vor der Pein,
die alle erleiden,
die deinen Namen meiden.

Doch welche Hoffnung für die, die dich kennen
und liebend deinen Namen nennen.
Auf sie wartet die Herrlichkeit
in alle Ewigkeit.

Amen

Anbetung tut gut

Anbetung tut gut.
Es gibt neuen Mut
zu gehen die Wege des Herrn

Lobpreisen tut gut.
Es gibt neuen Mut,
dem zu danken, der es verdient.

Vergebung tut gut.
Es gibt neuen Mut
Brücken zu bauen, wo vorher nur Spaltung war.

Gnade tut gut.
Sie gibt neuen Mut
bei Wegen, wo wir uns verirrt.

Glaube tut gut,
denn er gibt neuen Mut,
umzukehren zum Herrn.

Hoffnung tut gut,
denn sie gibt neuen Mut,
zu vertrauen auf die Zukunft mit dem Herrn.

Liebe tut gut,
denn alles, was ihr in ihr tut,
tut ihr zur Ehre des Herrn.

Es gibt eine Einsicht

Es gibt eine Einsicht,
die solltest du niemals verlieren,
nämlich Gott als Gott zu akzeptieren.

Sobald du diese Einsicht hast,
die Lüge dagegen verblasst,
und die Wahrheit macht euch frei.

Der Feind will dich verwirren,
doch lass dich nicht beirren
und am Worte halte fest.

So sehr auch die Gedanken wanken,
diese Einsicht setzt dem Sturme Schranken
und seinen Frieden gibt der Herr.

Nun nimm reichlich von dem Frieden
und lass dich nicht ermüden
von den Lügen des Feinds.

So verkündet es an jedem Ort,
Gott wird halten sein Wort,
so wie er es immer getan.

Wie viel Gnade konnte ich erfahren

Wie viel Gnade konnte ich erfahren
in all den vielen Jahren
die ich verbringen durfte mit dir, o Herr.

An welchen Ort ich auch war
du warst immer schon da
und begleitest du mich, o Herr.

Ich konnte es in der Bibel lesen,
die Liebe ist dein Wesen,
so liebtest du mich, o Herr.

Doch nicht nur mich
sondern alle Sünder
und noch viel mehr
sind sie erst deine Kinder
und anbetend dich, o Herr.

Auf das selig werden
geschehe dein Wille
im Himmel und auf Erden,
allein allmächtig bist du, o Herr.

Wie kostbar ist das Blut des einen?

Wie kostbar ist das Blut des einen?
Es ist kostbarer als Silber und Gold.
Er gab alles für die seinen
zahlte damit der Sünde Sold.

Wenn wir das erkennen
und uns zu ihm bekennen
so ist er treu
und wir dürfen uns Kinder Gottes nennen.

Deshalb preisen wir Jesus Namen
in alle Ewigkeit.
Amen

Wer darf die Wahrheit verkünden?

Wer darf die Wahrheit verkünden?
Der da ist ohne jedwelche Sünden.

Wer hat gesagt in aller Klarheit:
"Ich bin der Weg und die Wahrheit"?

Sollten wir nicht zu ihm streben?
Denn Jesus spricht:"Ich bin das Leben."

Und was spricht noch dafür?
Jesus spricht:"Für deine Rettung bin ich auch die Tür."

Ist es um dich düster bestellt?
Jesus spricht:"Ich bin das Licht der Welt."

Lebst du dein Leben vielleicht vergebens?
Jesus spricht: "Ich bin das Brot des Lebens."

Lässt dich vielleicht der Tod erzittern und erbeben?
Jesus spricht: "Ich bin die Auferstehung und das Leben."

Ist für dich das Leben voller Lügen und ein Schock?
So wisse, Jesus spricht: "Ich bin der wahre Weinstock."

Hast du für dich selbst festgestellt: Ich irrte.
So folge ihm nach, denn Jesus spricht:"Ich bin der gute Hirte."

Und wenn wir ihm nachfolgen und an ihn glauben,
so bringen unsere Reben gute Früchte, die Trauben.

Ich war schuldig

Ich war schuldig schon als Kinde,
denn seit Geburt steckt in mir Sünde.

Mein Fleisch war von Anbeginn verdorben,
du rettetest meinen Geist, dafür warst du gestorben.

Innerhalb von Stunden,
trugst du alle Sünden.

Was für eine Marter,
vollkommen getrennt vom himmlischen Vater.

Doch welchen Zweck hatte dein Sterben?
Wir dürfen nun das Himmelreich erben.

Du hast mit deiner ganzen göttlichen Macht
schon immer unserer gedacht
und mit deinem Sterben
uns zu deinem Miterben gemacht.

Als ich noch nicht glaubte, dachte ich, das wäre Wahn.
Bis Du mir Erkenntnis gabst für deinen göttlichen Plan.

Mit Liebe hast du mich dahin geführt,
hast immer wieder mein Herz berührt.

Es dauerte lange, bis ich verstand,
dank deiner Gnade hab ich erkannt.

So darf ich mir nun sicher sein meiner Seligkeit
und das für alle Ewigkeit.
Die ich verbringen darf mit dir mein Gott.

Wenn der Herr dich nicht mit Liebe fülle

Wenn der Herr dich nicht mit Liebe fülle,
dein Leben wäre nur äußere Hülle.

Und empfängst du nicht dankend seine Gnade,
dein Leben wäre nur äußere Fassade.

Warum bist du an der Liebe satt?
Weil er dich zuerst geliebt hat.

Wer hat deine Schuld beglichen?
Wer ist dir nie von der Seite gewichen?

Wer hat dich in den ärgsten Tagen
doch immer liebevoll getragen?

Wer zahlte deiner Sünde Sold?
Welches Blut ist teurer als Gold?

Wer hat dem Tod den Stachel genommen?
Hast du jemals einen lieblicheren Namen vernommen?

So preist nun Jesus Christus mit allen Munden,
denn er hat selbst den Satan überwunden.

So wisse du bist nie allein
und lässt du es zu,
so macht er auch dir dein Herze rein.

Willst du das Böse durch das Gute überwinden

Willst du das Böse durch das Gute überwinden,
musst du dein Herz fest an Jesum binden.

Bist du dazu nicht bereit,
kommst du niemals soweit.

Und schnell kannst du fallen.
So passiert es allen,
die geglaubt an sich selbst.

So denke stets daran,
die Weisheit fängt bei der Furcht Gottes an.

Gib dein Herz vollständig dem Herrn,
so hat er dich gern
und kann dich formen für die Ewigkeit.

Die dann beginnt,
wenn er in dein Herz eindringt.

So sei dazu bereit,
denn bedenke, bald endet die Gnadenzeit.

Hast du Last mit den Sünden?

Hast du Last mit den Sünden,
so lass dich doch finden.

Er hat doch schon alles bezahlt.
lass dich doch nicht von den Sünden knechten.
Er sitzt doch zu Gottes Rechten
und vergibt dir sobald du bekennst.

Nur Jesus konnte die Rechnung begleichen,
so musste selbst Satan weichen
und das ewige Leben schenkte er uns.

Du kannst es auch haben,
so ist es mit all seinen Gaben,
solange du demütig nimmst.

Was hast du zu geben?

Was hast du zu geben?
So gib ihm dein Leben
und hat er dir das nicht geschenkt?

Was hat du zu tun?
Solange nicht ruhen
bist du ihn ganz aufgenommen hast.

Wie kann das geschehen?
Du willst das sehen?
So glaube doch einfach daran.

Du brauchst kein Gerät.
Es reicht ein Gebet.

So lade ihn heute noch ein.
So bist du auf immer sein.

Dein Wesen ist Liebe

Dein Wesen ist Liebe. Dein Wirken Gerechtigkeit
und weil das so ist, warst du zu allem bereit.

Hast dich opfern lassen für alle Sünden der Menschheit.
Weil du uns so liebst, warst Du dazu bereit.

Du bliebst und bleibst immer treu, egal was geschieht,
das ist fest wie ein Felsen, davon handelt das Lied.

Warum solltest du dich auch ändern, wenn Du vollkommen bist,
bist immer derselbe Vater, Heiliger Geist und Sohn Jesu Christ.

Hast die Menschen geschaffen nach deinem Ebenbild und gabst Ihnen deinem Odem dazu.
Sie wurden verführt und wollten wie Gott sein und hatten ab dann keine Ruh.

Erst dein Sohn gab uns Frieden, der die Vernunft übersteigt
und hat uns wieder den Weg zu dem Vater gezeigt.

Er schenkte uns ewiges Leben, weil er gnädig ist.
So war und bleibt Gott immer: Vater, Heiliger Geist und Sohn Jesu Christ(us).

Danke

Danke, dass ich so sein darf, so wie ich bin,
danke, du ziehst mich trotzdem zu dir hin.

Danke, dass ich so sein darf, so wie ich bin,
danke, denn du gibst meinem Leben Sinn.

Ein Leben ohne dich, was soll das sein?
Ein Leben ohne dich wäre nur Schein.

Danke, dass wir nicht alle gleich sind,
danke, dass wir trotzdem alle sagen dürfen:
Ich bin dein Kind.

Danke, dass du uns führst an Deiner starken Hand,
danke, dass geht oft über meinen Verstand.

Danke, dass deine Wahrheit noch viel stärker ist als ich bin,
danke, dass du mich veränderst in deinem Sinn.

Danke, dass du so bist wie du bist,
ich danke dir mein Herr Jesu Christ(us).

Du hast mir die Auferstehung und das Leben geschenkt

Du hast mir die Auferstehung und das Leben geschenkt,
damit ich lebe.

Du hast mir Freude geschenkt,
damit ich nicht verzagt bin.

Du hast mir Frieden geschenkt,
damit ich ruhig bin.

Du hast mir die Tür geschenkt,
damit ich hineingehe.

Du hast mir Geschwister geschenkt,
damit ich Gemeinschaft habe.

Du hast mir den guten Hirten geschenkt,
damit ich folge.

Du hast mir Beziehung geschenkt,
damit ich anbete.

Du hast mir Segen geschenkt,
damit ich ein Segen bin.

Du hast mir Hoffnung geschenkt,
damit ich ewig lebe.

Du hast mir Liebe geschenkt,
damit ich liebe.

Du hast mir Freiheit geschenkt,
damit ich wähle.
Du hast mir Licht der Welt geschenkt,
damit ich nicht in der Finsternis wandle.

Du hast mir Erkenntnis geschenkt,
damit ich verstehe.

Du hast mir die Wahrheit geschenkt,
damit ich unterscheide.

Du hast mir dein Wort geschenkt,
damit ich glaube.

Du hast mir lebendiges Wasser geschenkt,
damit ich nicht mehr dürste.

Du hast mir das Brot des Lebens geschenkt,
damit ich nicht mehr hungere.

Du hast mir den Weinstock geschenkt,
damit ich Frucht bringe.

Du hast mir den Weg, die Wahrheit und das Leben geschenkt,
damit ich zum Vater komme.

Du hast mir die Waffenrüstung geschenkt,
damit ich widerstehe.

Du hast mir den Heiligen Geist geschenkt,
damit er mich in die Wahrheit führt.

Du hast mir Gnade geschenkt,
damit ich ewig bei dir bin.

Du hast deinen Sohn geschenkt,
damit ich errettet bin.

Deine Liebe ist so groß

Deine Liebe ist so groß,
sie lässt mich nicht mehr los.

Deine Gnade reicht so weit,
bis an das Ende aller Zeit.

Und darum dank ich
und darum dank ich
und darum dank ich
dir mein Herr

Jetzt veränderst du mich
völlig ganz und innerlich.

Bin dir gegenüber unendlich klein
Doch dein Blut, das wäscht mich rein.

Und darum dank ich
und darum dank ich
und darum dank ich
dir mein Herr

Wenn morgens die Vögel singen

Wenn morgens die Vögel singen,
soll zu deiner Ehre
ein Loblied erklingen.

Ob Bass oder Tenor,
so tragt nun das Loblied vor.

Ob Sopran oder Alt,
auf dass das Loblied erschallt.

An allen Orten,
mit ehrlichen Worten.

Ob laut oder leise,
nur auf herrliche Weise.

Ob leise oder laut,
so werden all' aufgebaut.

Auf dem Land und in der Stadt,
damit es jeder vernommen hat.

Wenn ich an dich denke

Wenn ich an dich denke,
wird mein Herz ganz frei.

Wenn ich nach dir rufe,
ist die Einsamkeit vorbei.

Wenn ich auf dich warte,
ist Hoffnung zu spüren.

Wenn ich mich nach dir sehne,
öffnen sich die Türen.

Wenn ich dein Worte studiere,
ist dein Geist mir nah.

Wenn ich dich anbete,
bist Du völlig da.

Gelobt seist du, mein Herr.

Schön, dein Frieden gibt mir Ruh

Schön, dein Frieden gibt mir Ruh,
schön, du gibst ihn mir immer zu.

lass deinen Frieden kommen in diese Stadt,
weil niemand davon genug hat.

Schön, deine Liebe, die fließt über,
schön, dass du reichlich davon gibst.

lass deine Liebe fließen in dieser Stadt,
mach damit alle Seelen satt.

Schön, dein Geist lässt erkennen,
schön, du kannst uns alle beim Namen nennen.

Gieße deinen Geist aus in dieser Stadt,
damit jeder Erkenntnis hat.

Sei gepriesen, du mein Gott.

Kennst du nicht Gottes Liebe

Kennst du nicht Gottes Liebe,
dann hast du was verpasst.

Kennst du nicht Gottes Liebe,
wer trägt dann deine Last?

Kennst du nicht Gottes Liebe,
das wichtigste fehlt dir.

Kennst du nicht Gottes Liebe,
so öffne doch die Tür.

Kennst du nicht Gottes Liebe,
wo wirst du später sein?

Kennst du nicht Gottes Liebe,
so lass ihn heute noch herein.

Kennst du nun Gottes Liebe,
wird tiefe Freude dein.

Du wirst bei mir sein

Du wirst bei mir sein
und bin ich auch noch so klein.

Du wirst bei mir sein
und werde ich noch so schreien.

Du wirst bei mir sein
und ich bin nie allein.

Du wirst bei mir sein
und mir alle Sünden verzeihen.

Du wirst bei mir sein
und die Freude ist ganz mein.

Du wirst bei mir sein
und mein Herz wird ganz rein.

Du wirst bei mir sein
und ich bin ganz dein.

In deinem Wort steht geschrieben

In deinem Wort steht geschrieben:
"Seid um nichts besorgt"
und "Seid nicht besorgt um den morgigen Tag"
so seid nun nicht verzagt.

Und in deinem Wort steht geschrieben
"Freut Euch im Herzen allezeit!",
so seid dazu bereit.

Und in deinem Wort steht geschrieben:
"Ihr seid das Licht der Welt",
damit ihr in der Welt auffällt.

Und in deinem Wort steht geschrieben:
"Sammelt euch aber Schätze im Himmel",
denn dort gibt es weder Diebe noch Schimmel.

Und in deinem Wort steht geschrieben:
"Hütet euch vor den falschen Propheten",
aber ihr dürft um Weisheit beten.

Und in deinem Wort steht geschrieben:
"Werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine",
denn Verständnis haben diese keine.

Und in deinem Wort steht geschrieben:
"Bittet, und es wird euch gegeben werden",
so macht euch nun keine Sorgen auf Erden.

In den dunkelsten Stunden

In den dunkelsten Stunden
hast du mich gefunden
und sahst, wie erschöpft ich war.

In den dunkelsten Stunden
hast du mich gefunden
und das Wunderbare geschah.

In den dunkelsten Stunden
hast du mich gefunden
und du sprachst zu mir.

In den dunkelsten Stunden
hast du mich gefunden
und ab dann war ich bei dir.

In den dunkelsten Stunden
hast du mich gefunden,
Dein Geist berührte mich.

In den dunkelsten Stunden
hast du mich gefunden
und ich erkannte dich.

In den dunkelsten Stunden
hast du mich gefunden,
mein Leben gehört nun dir.

In der dunkelsten Stunde

In der dunkelsten Stunde
hast du mich berührt
und hast mich wieder
zum Licht geführt.

In der dunkelsten Stunde
warst du trotzdem da.

In der dunkelsten Stunde
gabst du Licht,
damit ich sah.

In der dunkelsten Stunde,
mein Leben war hin.

In der dunkelsten Stunde,
doch du gabst mir Sinn.

In der dunkelsten Stunde,
Herr, ich danke dir.

In der dunkelsten Stunde,
Herr, denn du warst bei mir.

Bald sind wir bei dir

Herr, was wird das für ein Tag sein.
Herr, wir werden Jubelschreie schreien.

Wir werden mit den Engeln singen
und die Ewigkeit mit dir verbringen.

Niemand wird mehr weinen oder traurig sein,
endlich dürfen wir zu Hause sein,
denn alle Gläubigen sind dein.

Herr Jesus, komm bald.

Wenn ich von dir erzähle

Wenn ich von dir erzähle,
so lobe Gott, meine Seele.

Wenn ich von dir singe,
ich dir Loblieder bringe.

Wenn ich dich preise,
sei es auf herrliche Weise.

Will ich dich loben,
so geh mein Lob ganz nach oben.

Will ich dir danken,
dann mit allen Gedanken.

Will ich an dich denken,
mögest du mir Weisheit schenken.

Wenn ich von dir erzähle,
so lobe Gott, meine Seele.

Alles in deiner Hand

Alles in deiner Hand,
alles von dir gemacht.

Alles von dir geschaffen,
alles von dir durchdacht.

Allem Leben gibst du Odem,
bläst dem Menschen Seele ein.

Deswegen sollen alle dich loben,
kommt Geschwister, stimmt mit ein.

Dein Blut wäscht rein

Dein Blut wäscht rein,
niemand muss unter Sünde sein.

Dein Blut macht frei,
die Macht der Sünde ist vorbei.

Dein Blut befreit,
so, Mensch, nutze die Zeit.

Dein Blut ist heilig,
so, Mensch, nutze die Gnade eilig.

Dein Blut ist so kostbar
und die Wirkung einfach wunderbar.

Dein Blut lässt hoffen
auf die Ewigkeit mit dir.

Danke, dass du für unsere Sünden gestorben bist.

Frieden in dir

Frieden in dir ist so kostbar,
Frieden in dir ist so schön.

Frieden in dir lässt mein Herz ruhig sein.
Frieden in dir ändert meinen Blick.

Frieden in dir will ich finden,
Frieden in dir und niemals zurück.

Frieden der nur von dir kommen kann, o mein Gott.

Segen von dir

Segen von dir kommt von oben.
Segen von dir, Mensch, hebe den Blick.

Segen von dir will uns stärken
Segen von dir, Mensch, lass die Sünde zurück.

Segen von dir bringt uns weiter
Segen von dir, Mensch, ein neues Leben beginnt.

Segen von dir bringt uns Freude,
Segen von dir, Mensch, der ewiges Glück bringt.

Segen von dir lässt uns erkennen,
Segen von dir ist die Gnade pur.

Segen von dir schenkst du reichlich,
Segen von dir, Mensch, annehmen musst du ihn nur.

Hab Dank für den Segen, o Herr.

Worte des Lebens

Worte des Lebens
sind niemals vergebens.

Worte des Lebens,
sie bringen dir Heil.

Worte des Lebens,
sie können dich retten.

Worte des Lebens,
befreien dich von Ketten.

Worte des Lebens,
sie sind für alle geschrieben.

Worte des Lebens,
verstehen die, die lieben.

Worte des Lebens
sind niemals vergebens.

Verpass nicht die Gnade

Verpass nicht die Gnade,
es wäre zu schade.
Und weisst du nicht, was das heisst?

Verpass nicht die Gnade,
es wäre zu schade.
Merkst du nicht, dass jemand nach dir ruft?

Verpass nicht die Gnade,
es wäre zu schade.
Noch ist dafür Zeit.

Verpass nicht die Gnade,
es wäre zu schade.
Am Ende wirst zahlen du.

Verpass nicht die Gnade,
es wäre zu schade,
es lässt mir keine Ruh.

Verpass nicht die Gnade,
es wäre zu schade,
sei bitte dazu bereit.

Verpass nicht die Gnade,
es wäre zu schade,
Ich würd dich vermissen in der Ewigkeit.

Es ist nie zu spät für ein Gebet

Es ist nie zu spät
für ein Gebet.
So rufe deinen Vater an,
auf dass er dich erhören kann.

Sei dankbar und demütig,
sei wahrhaftig und im Geist,
damit dein Vater dir großes verheißt.

Kann ich anders

Kann ich anders als loben,
für die große Gnade, die du mir erweist.

Kann ich anders als danken,
für das größte Geschenk, was du mir bereitet hast.

Kann ich anders als freudig sein,
weil du alle meine Sorgen trägst.

Kann ich anders als dir dienen,
weil du der gütigste Herr bist.

Kann ich anders als anbeten,
weil ich erkannt habe, dass du der wahre Gott bist.

Kann ich anders als hoffen,
weil du uns das ewige Leben versprochen hast.

Kann ich anders als glauben,
weil du die Wahrheit gesprochen hast.

Kann ich anders als lieben,
weil du uns zuerst geliebt hast.

Liebe bis zuletzt

Sie haben dich nicht geschätzt,
aber Liebe bis zuletzt.

Sie haben gegen dich gehetzt,
aber Liebe bis zuletzt.

Sie haben dich verletzt,
aber Liebe bis zuletzt.

Sie haben dir die Dornenkrone aufgesetzt,
aber Liebe bis zuletzt.

Sie haben dein letztes Hemd versetzt,
aber Liebe bis zuletzt.

Wir haben dir unsäglichen Schmerz versetzt,
aber Liebe bis zuletzt.

Du bist auferstanden,
hast dich zur Rechten Gottes gesetzt.
Dort wirst du ewig thronen.
Damit Liebe bis zuletzt.

Liebe, die stärker ist

Liebe, die stärker ist,
damit wir vergeben können.

Liebe, die stärker ist,
damit wir lieben können.

Liebe, die stärker ist,
damit wir ewig leben können.

Liebe, die stärker ist,
sie kann nur von dir sein.

In deiner starken Hand

In deiner starken Hand
sind wir alle verwandt.
Du hast uns einen Geist gegeben,
damit wir alle mit dir leben.

Wenn wir dir vertrauen,
können wir auf dich bauen.
Wir brauchen uns nicht sorgen,
denn Du bereitest unser Morgen.
Du hast schon alles für uns getan,
hast für jeden einen Plan.

Egal, was alles schon geschah.
Du warst und bist immer und ewig da.
Du bist der große Überwinder
und trägst die Sorgen deiner Kinder.

Gelobt seist du, o Gott.

Ich hab mich versteckt

Ich hab mich versteckt,
doch du hast mich gefunden.
Ich war verletzt,
doch du heiltest meine Wunden.

Ich lief vor dir weg,
doch du warst schneller als ich.
Ich war verloren,
doch du, du rettetest mich.

Deine Liebe ist unbegreiflich, Herr.
Deine Gnade tiefer als das Meer.
Deine Treue grenzenlos.
Deine Güte unbeschreiblich groß.

Es gibt nur einen, der so ist.
Und das bist du, Herr Jesu Christ(us).

Du kennst die Anzahl meiner Haare

Du kennst die Anzahl meiner Haare.
Du kennst mein Leben von der Geburt bis zu der Bahre.
Du weißt über meine Gedanken Bescheid.
Du kennst jeden Augenblick meiner Zeit.

Und obwohl ich sündig bin,
gabst du dein Leben für mich hin.
Hast dein Blut für mich vergossen,
so dass die Heilungsströme flossen.

Nun bin ich wieder rein,
darf Gottes Kind sein.
Darf zu Gott, Abba, lieber Vater sagen.
Denn du hast meine Schuld getragen.

Jesus, nur du allein warst fähig dazu.
Gabst damit meiner Seele Ruh.
Frieden, der höher ist als alle menschliche Vernunft.
Für damals, für heute und für alle Zukunft.

Was kann ich anderes tun, als dir zu danken.
In meinen Worten, Taten und Gedanken.
Gepriesen seist du, oh Herr.

Herr, ich denk an dich

Herr, ich denk an dich,
bekenne meine Sünden.
Herr, bitte leite mich,
lass mich Deinen Namen verkünden.
Herr, ich gehöre zu Dir,
lass mich das immer wissen.
Herr, ich bin in Deiner Gnade,
lass mich das niemals vergessen.
Herr, ich bete Dich an,
Herr, solange ich kann.

Amen